Im Panamerikanischen Cup setzte sich Guatemala am 14. August 2026 gegen Trinidad und Tobago mit 3:0 durch. Die Gastgeber gewannen in einem Spiel, das sie von Anfang an kontrollierten. Interessant wird es bei der Bilanz der Gäste: Sie verloren bereits vier Spiele in Folge, jedes Mal mit derselben Höhe von 0:3.
Die Gastgeber kamen nach einer durchwachsenen Vorrunde. Am Vortag siegten sie noch 3:2 gegen die Dominikanische Republik, davor gab es einen 3:1-Erfolg gegen Curaçao. Dazwischen stand aber auch eine 0:3-Niederlage gegen Mexiko. Nebenbei fiel auf, dass sie in ihrem letzten Auftritt vor diesem Spiel gegen Antigua und Barbuda ebenfalls sauber gewannen.
Trinidad und Tobago zeigte keine Verbesserung. Nach der 0:3-Niederlage gegen Kanada am 9. August folgte gegen Costa Rica am 10. August dasselbe Ergebnis, dann die 0:3-Auswärtspartie in den USA und am 13. August erneut 0:3 gegen Puerto Rico. Die Abwehr stand in jeder dieser Begegnungen nicht. Und dann kam auch noch das Spiel gegen Guatemala hinzu.
Was das Ergebnis bedeutet, liegt auf der Hand. Guatemala sichert sich wichtige Punkte und zeigt, dass es die eigene Form findet. Trinidad und Tobago hingegen steckt in einer Krise, die sich über vier Spiele zieht. Die Hitze bremste das Tempo – oder besser: Das Tempo war von Beginn an nicht da. Eine klare Niederlage, die keine Überraschung bringt.