Im Rahmen eines Klub-Freundschaftsspiels setzte sich Makabi Tel Aviv am 29. September 2026 klar mit 3:0 gegen Hapoel Kfar Saba durch. Und dann zeigt das Ergebnis, wie sehr sich die Beziehung zwischen den beiden Teams in den letzten Wochen gewandelt hat. Die Gastgeber dominierten von der ersten Minute an, interessant wird es ist vor allem die Kontinuität dieser Überlegenheit.
Makabi Tel Aviv hatte in den vergangenen Wochen drei Spiele gegen Kfar Saba bestritten und jedes Mal mit 3:0 gewonnen. Am 20. März, am 28. März und am 31. März — nebenbei erwähnt, dass diese Serie nun zum vierten Mal in Folge fortgesetzt wurde. Die Gastgeber zeigten eine klare Linie: Tore finden, Spiel kontrollieren, keine Schwächephasen zulassen.
Hapoel Kfar Saba hingegen musste in dieser Zeit drei Niederlagen hinnehmen, jeweils gegen denselben Gegner. In anderen Spielen zeigte sich das Team ambivalenter: gegen El-Hod Hasharon gab es einen knappen Sieg nach Verlängerung, eine Niederlage und einen knappen Sieg. Und dann steht man einem Team gegenüber, das man in dieser Form noch nicht schlagen konnte.
Was die Statistiken nicht zeigen, ist die psychologische Komponente. Makabi Tel Aviv ging selbstbewusst in das Spiel, interessant wird es ist, wie Kfar Saba mit dieser Erwartungshaltung umging. Die Gastgeber brauchten keine langen Phasen, um das Spiel zu entscheiden — drei Tore reichten, um die Distanz zu verdeutlichen.
Für Makabi Tel Aviv ist das Ergebnis eine Bestätigung des aktuellen Kurses. In den zwei Spielen zuvor gegen H. Mate Asher gab es Niederlagen, doch gegen Kfar Saba kehrt die Dominanz zurück. Nebenbei zeigt sich: Gegen die eigene Regionalkonkurrenz funktioniert das System deutlich besser.
Für Hapoel Kfar Saba bleibt die Bilanz negativ. Vier Spiele, vier Niederlagen gegen Makabi Tel Aviv — und dann stellt sich die Frage, wie man diese Struktur durchbrechen kann. Das Spiel endete 3:0, und die Zahlen sprechen für sich: Tore, Kontrolle, keine Gegenchancen der Gäste.