Montana hat am Freitagabend in Sofia einen klaren 3:1-Sieg gegen Slavia Sofia eingefahren. Es war ein freundschaftliches Klubspiel am 3. Oktober 2026, das die Gäste nicht überstanden haben. Nebenbei: die Bulgarianen hatten sich auf mehr vorbereitet.
Montana kam zuletzt nicht richtig in Schwung. Drei Niederlagen in Folge gegen Levski Sofia, dazu ein 0:3 – das Bild war nicht einladend. Und dann kam dieser Abend in Sofia. Die Mannschaft zeigte sich von der besseren Seite, «änderten zur Pause das System» sozusagen, und kontrollierte das Spiel.
Slavia Sofia hingegen musste sich mit einer Serie von Misserfolgen auseinandersetzen. Ein 0:3 gegen Beroe, eine 1:3-Niederlage gegen Montana am 11. März, und nun das nächste Aus. «verloren die Nerven» war nicht das Problem, sondern die mangelnde Präzision in den entscheidenden Momenten.
Interessant wird es, wenn man die Vorgeschichte betrachtet. Am 11. März, noch im selben Monat, hatte Montana in Sofia bereits 3:1 gewonnen. Dieselbe Zahl, dieselbe Richtung. Es ist kein Zufall, dass sich die Zahlen wiederholen. «sind seit fünf Spielen ungeschlagen» – das galt für Montana, nicht für die Gäste.
Zahlen allein erzählen nicht alles. Drei Tore für Montana, eines für Slavia. Das reicht, um die Tabelle zu verändern, auch wenn es ein Freundschaftsspiel war. «brauchen die Punkte dringend» – das wäre hier fehl am Platz, doch die Grundstimmung stimmt.