Am Mittwochabend trafen die Polizei und die UPDF in der dritten Runde der Premier League aufeinander. Das Spiel endete torlos. 0:0 lautete das Endergebnis.
Die Partie entwickelte sich in zwei Phasen. Nebenbei fiel auf, dass beide Teams vorsichtig agierten. Die Polizei kontrollierte den Ball etwas länger, doch die UPDF verteidigte kompakt. Interessant wird es, wenn man betrachtet, wer die entscheidenden Momente nutzte — und das tat niemand.
Die Statistik zeigt die Dominanz der Gastgeber. 53 Prozent Ballbesitz, neunundneunzig Angriffe, vier Schüsse aufs Tor. Die UPDF kam auf vierzigneunzig Angriffe und zwei Trefferversuche. Viele Schüsse, ein Tor weniger — die Chancen gingen hier unter. Zwei gelbe Karten für die Polizei, drei für die Gäste.
In der Tabelle bedeutet das für die Polizei den dritten Punkt. Neunter Platz nach zwei Spielen. Die UPDF bleibt dreizehnter. Und dann stellt sich die Frage, wie lange sich beide Teams noch so verhalten. Ein Unentschieden ändert wenig, wenn man nach Punkten sucht.
Wir hatten auf einen Heimsieg gesetzt, mit fünfundfünfzigseven Prozent Sicherheit. Die Prognose traf nicht. Was den Unterschied machte? Beide Abwehrreihen blieben geschlossen, und niemand wagte den entscheidenden Schritt.