Am 5. August 2026 trafen San Gonçalo und Sapaiá Corrêa im Achtelfinale der Copa Rio aufeinander. Das Spiel endete 0:0. Beide Teams blieben bis zum Schluss unter sich, ohne dass eine Entscheidung fiel.
Interessant wird es in der ersten Halbzeit. In der 24. Minute sah der Gastgeber die erste gelbe Karte, in der 45. Minute folgte die zweite für die Gäste. Der Platz war schwer, das Tempo eher kontrolliert als wild. Nebenbei fiel auf, dass beide Seiten ihre Chancen nicht nutzten.
Die Statistik zeigt ein klares Bild: San Gonçalo dominierte mit 52 Prozent Ballbesitz und 118 Angriffen. Sapaiá Corrêa kam auf 98 Angriffe und 48 Prozent. Doch die Schüsse entscheiden nicht. Die Hausherren landeten nur zwei Treffer aufs Tor, die Gäste vier. Eckbälle gab es kaum — null für San Gonçalo, vier für die Besucher.
Und dann zeigt sich: vier gelbe Karten insgesamt, keine roten. Die Disziplin blieb auf beiden Seiten intakt, auch wenn die Konzentration in der Schlussphase nachließ. Offside-Fehler gab es kaum — null für die Hausherren, zwei für die Gäste.
Was bedeutet das Ergebnis? San Gonçalo bleibt mit der jüngsten 0:0-Remis gegen Volta Redonda in der Serie. Sapaiá Corrêa verpasst eine Chance auf den nächsten Sieg nach dem 2:0 gegen Resende. Beide Teams stehen nun vor der nächsten Hürde — mit einem Bein in der nächsten Runde, aber noch nicht drin.