Im Pokal, Runde der 64, besiegte Stal Rzeszów Podbeskidzie Bielsko-Biała mit 3:0. Das Spiel endete am 1. September 2026, und der Sieg gehört ganz einem Mann: S. Pukala.
Erst in der 71. Minute öffnete sich das Tor. Pukala nutzte den Moment, als die Defensive von Podbeskidzie nicht mehr synchron war. «Und dann», wie man sagt, wenn der Schlüssel gefunden ist.
Fünf Minuten später stand es bereits 2:0. «Interessant wird es», wenn ein Spieler merkt, dass er die Partie im Griff hat. Pukala zog die Fäden, während die Gäste versuchten, den Ball zu halten, aber nicht wussten, wohin.
In der 81. Minute folgte der dritte Treffer. Ein Hattrick in zehn Minuten. Nebenbei bemerkt: Das ist kein Zufall, wenn man die Statistik betrachtet. Fünf Schüsse aufs Tor gegenüber nur zwei für die Gäste – und doch war das Ergebnis fair.
Die Zahlen zeigen: 116 Angriffe gegen 119, 50 Prozent Ballbesitz für beide Seiten. Doch Schüsse aufs Tor entscheiden. Stal hatte fünf, Podbeskidzie zwei. Fünf Gelbe Karten für die Heimmannschaft, keine für die Gäste – das Spiel war körperlich, aber nicht rau.
Für Stal Rzeszów ist das wichtig. Nach der 0:4-Niederlage gegen Arkа Gdynia und der 0:1-Partie bei Ruch Chorzów zeigte die Mannschaft, dass sie zurückkehren kann. Podbeskidzie verlor, nachdem sie gegen Hutnik Krakau noch 2:0 gewannen. Die Tabelle wird sich ändern, aber heute war es ein Abend für Pukala.