Ranheim gegen Steinhyer – ein klarer Sieg
Am Freitag, den 22. August 2026, trafen Steinhyer und Ranheim im ersten Durchgang des norwegischen Pokals aufeinander. Das Spiel fand auf dem Guldborgaunet-Stadion statt und endete mit einem deutlichen 6:0 für die Gäste. Der Pokalwettbewerb begann für beide Mannschaften mit dieser Begegnung.
Die Gäste öffneten früh die Torschützensammlung. In der zwölften Minute traf E. Solberg zum 1:0. Fünfzehn Minuten später sorgte M. Lundgren für die Verdopplung. Es folgte ein Eigentor von O. S. Estilronningen in der 38. Minute, das die Führung der Gäste auf 3:0 erhöhte. Und dann war das Spiel nach der Halbzeit noch weiter auseinandergegangen.
Die zweite Hälfte brachte keine Entspannung für die Gastgeber. In der 51. Minute erzielte E. Solberg sein zweites Tor der Partie. Die Gäste erhöhten weiter: S. Haugland traf in der 76. Minute und F. Daddysboy schloss in der 81. Minute ab. Interessant wird es, wenn man betrachtet, wie schnell der Vorsprung wuchs – drei Treffer in der ersten Halbzeit, drei weitere in der zweiten.
Die Statistik zeigt eine seltsame Verteilung. Beide Mannschaften wurden mit 0,5 Ballbesitz angegeben, was auf eine Gleichverteilung hindeutet. Auffällig ist, dass für keine Seite Schüsse aufs Tor verzeichnet sind, obwohl sechs Tore fielen. Steinhyer sammelte vier Eckbälle und zehn Abstoßbälle, Ranheim drei Eckbälle und drei Abstoßbälle. Keine Karte wurde verhängt.
Ranheim kam in dieser Form nicht überraschend. Die letzten fünf Spiele zeigten ein durchwachsenes Bild: 1:3 gegen Strømsgodset, 4:1 gegen Strømmen, 3:4 gegen Haugesund, 2:3 gegen Sogndal und 2:5 gegen Stabæk. Der Sieg gegen Steinhyer beendet keine Serie, sondern zeigt, dass die Mannschaft in Pokalwettbewerben konzentrierter auftreten kann.
Das Ergebnis bedeutet für Ranheim den Einzug in die nächste Runde des Pokals. Für Steinhyer ist die Saison noch jung, aber dieser Auftritt im Wettbewerb bleibt ein Punkt, der zu reflektieren bleibt. Die Gäste haben gezeigt, dass sie auch gegen schwächere Gegner ihre Chancen nutzen.