Am 14. August 2026 traf Tuggen auf Zürich im Schweizer Cup, Runde der 64. Die Gäste gewannen mit 2:1 und zogen weiter ein. Das Spiel endete für die Gastgeber ohne rote oder gelbe Karten — beide Mannschaften blieben sauber.
Der Endstand von 1:2 sagt wenig über den Verlauf aus, denn es liegen keine Details vor. Tore, Minuten, Substitutionen — nichts davon wurde gemeldet. Was bleibt, ist das Resultat und die Tatsache, dass Zürich weiterkommt.
Tuggen zeigte in den letzten Spielen ein unruhiges Bild. Am 6. Juni gab es ein 1:5 gegen Langenthal, drei Tage zuvor ein 2:2 gegen denselben Gegner. Davor folgte ein 1:1 gegen Kosova Zürich, dann 0:1 gegen Walden und 0:2 gegen Schaffhausen. Die Ergebnisse sind nicht sortiert nach Wichtigkeit, sondern nach Datum.
Zürich hingegen hatte eine wechselhafte Phase. Am 9. August verlor man 0:5 gegen Lugano — ein Ergebnis, das nicht oft vorkommt. Aber am 1. August folgte ein 2:1 gegen Servette, am 26. Juli ein 1:2 gegen St. Gallen, am 18. Juli ein 3:2 gegen Greuther Fürth und am 11. Juli ein 1:2 gegen Stade Lausanne-Ouchy. Der Auswärtssieg bei Tuggen beendet keine Serie, aber er bringt Stabilität.
Was der Sieg bedeutet, ist einfach: Zürich steht in der nächsten Runde, Tuggen nimmt Abschied. Kein Anlass für grosse Worte — das Spiel war entschieden, die Zahlen sprechen für sich.