Milen Schelew
Verteidiger · Oțelul · №2
Letzte Spiele
| Datum | Spiel | Ergebnis |
|---|---|---|
|
|
0:1 | |
|
|
2:2 | |
|
|
1:0 | |
|
|
1:1 | |
|
|
1:0 | |
|
|
1:1 | |
|
|
2:2 | |
|
|
1:0 | |
|
|
4:0 | |
|
|
2:0 |
Saisonstatistik
| Wettbewerb | Saison | Spiele |
|---|---|---|
| Liga I | 2025 | 9 |
| Liga I | 2026 | 7 |
Über den Spieler
Milen Schelew hat es zweimal fast bis ganz nach oben geschafft: 2020/21 erreichte er mit Arda Kardschali das Finale des bulgarischen Pokals, 2023/24 mit Oţelul Galaţi das Finale der Cupa României. Beide Male stand er am Ende auf der Verliererseite. Zwei Endspiele in zwei verschiedenen Ländern – das ist eine ungewöhnliche Bilanz für einen Verteidiger, dessen Weg nicht geradlinig verlief.
Begonnen hatte er bei Slawia Sofia, ohne dort je für die erste Mannschaft aufzulaufen; die Praxis holte er sich auf Leihbasis bei Akademik Sofia. Es folgten Jahre in unteren bulgarischen Ligen, bei Widima-Rakowski Sewliewo, Zagorez Nowa Sagora und Botew Galabowo, ehe er sich 2015 bei Lokomotiv Gorna Orjachowiza in der ersten Liga etablierte. Über Beroe Stara Sagora kam er 2020 zu Arda Kardschali, wo er sich mit 84 Einsätzen und vier Toren zum gestandenen Stammspieler entwickelte.
Im November 2016 erhielt er seine erste Berufung in den bulgarischen A-Kader, für ein WM-Qualifikationsspiel gegen Belarus, stand am Spieltag jedoch nicht im finalen Aufgebot. Zu einem Einsatz für die Nationalmannschaft kam es bislang nicht.
Seit Sommer 2023 spielt Schelew in Rumänien bei Oţelul Galaţi und hat dort mittlerweile 94 Pflichtspiele bestritten. Eingesetzt wird er in erster Linie als rechter Verteidiger, bei Bedarf auch links oder im defensiven Mittelfeld – eine Vielseitigkeit, die ihm über die Stationen seiner Karriere hinweg regelmässig Einsatzzeit verschafft hat.