Ein möglicher Ausgang mit Wahrscheinlichkeit und Begründung. Die Berechnung stützt sich auf Angriffs- und Abwehrstärke mit Gegnerkorrektur, die jüngste Form, die bisherigen Duelle und, sofern vorhanden, die Buchmacherlinie. Eine Prognose ist eine Schätzung, kein Versprechen.
Analytische Prognosen zu Sportereignissen auf Basis statistischer Modelle
Prognosegenauigkeit
59%
9212 / 15559
9212eingetroffen
6347nicht eingetroffen
1298Ausstehend
15559geprüfte Prognosen
Geprüfte Prognosen
1. Division West FrauenErfüllt
Ikast 2 FrauenVSOdense Volleyball Frauen
Prognose für Ikast 2 Frauen — Odense Volleyball Frauen
Analytischer Inhalt. Kein Aufruf zum Glücksspiel. 18+
Wie eine Prognose entsteht
Zunächst werden Angriffs- und Abwehrstärke aus den ausgetragenen Spielen bestimmt, korrigiert um die Gegner: Tore gegen einen Abstiegskandidaten wiegen anders als gegen einen Spitzenreiter. Daraus ergeben sich erwartete Tore und daraus die Wahrscheinlichkeiten der Ausgänge.
Welche Daten einfließen
Ergebnisse der vergangenen zwei Jahre mit abnehmendem Gewicht: Ein jüngeres Spiel sagt mehr über die Mannschaft als eines aus der Vorsaison. Dazu Tabellenplatz, bisherige Duelle und im Fußball die durchschnittliche Buchmacherlinie. Verletzungen und Sperren werden gesondert erfasst und stehen im Text.
Was die Wahrscheinlichkeit bedeutet
Sechzig Prozent heißt: Würde diese Partie vielfach wiederholt, träte der Ausgang in etwa sechs von zehn Fällen ein. In vier nicht — das ist kein Rechenfehler, sondern das Wesen einer Schätzung.
Grenzen einer Prognose
Die Berechnung kennt nichts, was nicht in den Daten steht: einen Trainerwechsel am Vorabend, das Wetter, eine Rotation vor dem Europapokal. Bei Mannschaften mit zwei oder drei absolvierten Spielen reicht die Grundlage gar nicht — für solche Partien entsteht keine Prognose.
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