Am Samstagabend trafen die Aggiss in der regulären Saison auf die Lions. Das Spiel endete mit einem knappen Sieg für die Gastgeber, die am Ende mit 24 zu 21 Punkten davonkamen. Es war ein Spiel, das nicht nach Beliebigkeit lief, sondern sich durch kleine Phasen definierte.
Die Aggiss kamen von einer Niederlage gegen die Bären, wo man selbst mit 14:17 unterlag. Es war eine Situation, in der man wissen wollte, wie die Mannschaft reagiert. Die Lions hingegen kamen aus einer Serie von zwei Siegen, zuerst gegen die Devils mit 30:17 und davor gegen die Bisons mit 44:7. «Und dann», so könnte man sagen, trafen zwei unterschiedliche Wellenlängen aufeinander. Man sah deutlich, dass die Gäste ihre rhythmische Sicherheit mitbrachten.
Der Verlauf des Spiels lässt sich nur über die Punktezahl beschreiben, denn mehr Details liegen nicht vor. 24:21 bedeutet, dass jede Phase wichtig war und keine Seite wirklich entkommen konnte. Interessant wird es, wenn man bedenkt, wie die Lions zuvor mit 44 Punkten dominiert hatten.
Die Tabelle an diesem Wochenende ändert sich noch wenig, aber die Formkurven sind deutlich. Während die Aggiss nach dem Rückstand gegen die Bären nun wieder punkten, bestätigen die Lions ihre aktuelle Stärke. Nebenbei zeigt sich, dass die Gastgeber ihre Defensive besser organisierten als im letzten Spiel. Es war ein Spiel, das auf beiden Seiten Respekt forderte.
Für die Aggiss ist das ein wichtiger Schritt zurück ins Rennen. Die Lions zeigen weiterhin, dass sie gefährlich sind, auch wenn sie hier nicht zehn Punkte Vorsprung holen konnten. Es bleibt abzuwarten, wie sich diese Dynamik in den kommenden Wochen entwickelt.