Am Sonntagabend setzte sich der Green Bay Packers in seiner Heimatstadt mit 17:14 gegen die Tampa Bay Bukaneers durch. Das Spiel im Rahmen der regular-season der NFL endete mit einem knappen Sieg für die Gäste. Neun Niederlagen in Folge für die Bukaneers nach diesem Match.
Die Bukaneers kamen nicht über ihre eigene Form hinaus. Und dann kam es zu dem Moment, in dem die Defensivarbeit der Packers den Unterschied machte. Die Gäste hatten in den letzten Spielen gezeigt, dass sie zitterten sich zum Sieg, wenn es darauf ankam. Am Sonntagabend reichte es.
Interessant wird es bei der Betrachtung der jüngeren Vergangenheit. Die Bukaneers verloren vier Spiele in Folge — gegen die Vikings, die Browns, die Bengals und die Jaguars. Nur die Partie gegen die Chiefs am 22. August ging noch gut aus. Die Packers waren da unaufgeregter: ein Sieg gegen die Jets, Niederlagen gegen die Falcons und die Vikings, dazu ein deutlicher Sieg gegen die Cardinals.
Nebenbei fiel auf, wie unterschiedlich die Teams in die Partie starteten. Die Packers nutzten ihre Chancen, die Bukaneers blieben hinter ihren Möglichkeiten zurück. Das Ergebnis von 17:14 spiegelt wider, dass es hier nicht um eine klare Dominanz ging, sondern um Präzision in den entscheidenden Momenten.
Auf der anderen Seite steht die Frage, was das für die Bukaneers bedeutet. Ein Team, das so lange nicht gewinnt, stellt zur Pause um — oder versucht es. Die Packers hingegen zeigten, was sie in der Kabine rumort es nicht brauchen. Sie spielen einfach.