Bei der regulären Saison hat der 3. Oktober die Kolonisten gegen die Spartaner aufgestellt. Das Ergebnis nennt 33 zu 31 für die Hausherren, «und dann» ist so ein knapper Sieg, der mehr auszuhält als die Zahlenvorgabe.
Zuvor hatte es für die Kolonisten einen anderen Gang gegeben. Am 26. September unterlagen sie den Bulls mit 28:31, davor gegen die Zips mit 10:45. Es «interessant wird es», wenn man die beiden Siege gegen die Yellow Jackets und die Seagulls betrachtet – 29:9 und 28:7. Die Schwankungsbreite ist nicht zu übersehen.
Die Gäste hatten wie gewohnt eine andere Spur genommen. Bei den Cougars stand 43:20 für die Spartaner, bei den Piraten 42:21. «Nebenbei» fiel die Niederlage bei den Cavaliers mit 3:59 ins Gewicht, ebenso der Verlust gegen die Monarchs mit 10:31. Der klare Sieg über die Rams mit 56:0 hatte den Kontrast verstärkt.
Das Endresultat 33:31 zeigt, dass keine der beiden Seiten kontrollierte. Ein solcher Ausgang gehört zu jenen Momenten, in denen die Taktik nicht immer den Weg weist. «Und dann» bleibt die Frage, wer den letzten Schritt gemacht hat – die Daten geben darauf keine Antwort.
Für die Kolonisten bedeutet der Punktgewinn, dass die Serie unterbrochen wurde. Die Gäste verlieren eine Chance, «und dann» ist der Abstand zwischen Klasse und Mittelfeld oft dünner als die Statistik vermuten lässt. Der nächste Schritt wird zeigen, ob das Fundament steht.