Am Freitagabend siegte die Green Wave mit 28:24 gegen die Jaguars in einem Spiel der regulären Saison. Das Heimteam holte sich den Sieg, nachdem es zuvor zwei Partien verloren hatte. Die Gäste kamen dagegen mit einer Serie aus Siegen ins Stadion.
Die Ausgangslage war interessant geworden. Die Green Wave waren in ihrer letzten Begegnung mit 3:17 gegen die Blue Devils untergegangen. Die Jaguars hatten dieselbe Woche mit 39:14 gegen die Lions beeindruckt. Zwei völlig unterschiedliche Verläufe, die auf dem Platz aufeinandertrafen.
Und dann geschah das Unerwartete. Das Heimteam, das kaum Punkte erzielt hatte, fand plötzlich den Weg zum Erfolg. Die Jaguars, die zuvor eine Offensive vorgestellt hatten, die kaum zu stoppen war, mussten sich mit einem knappen Rückstand zufriedengeben. Nebenbei fiel auf, dass kein Team die andere Hälfte des Feldes dominierte.
Die Zahlen erzählen ihre eigene Geschichte. 28 Punkte für die Green Wave nach einer schwachen Offensive. 24 Punkte für die Jaguars, die zuvor fast vierzig erzielt hatten. Der Unterschied liegt nicht in einer Zahl, sondern in der Umsetzung.
Was bedeutet das jetzt? Die Green Wave stehen mit dem Rücken zur Wand und haben einen Schritt nach vorn gemacht. Die Jaguars sind nicht mehr die unangefochtene Kraft, von der man dachte, sie sei es. Die Tabelle sagt wenig aus, aber der Kampfgeist ist sichtbar geworden.