Am 10. Oktober 2026 trafen die Hoyas auf die Bisons im Rahmen der Regular Season. Das Spiel endete 21:14 für die Heimmannschaft. Interessant wird es, wenn man den Punktverlauf betrachtet, doch die Zahlen allein zeigen nur die Spitze des Eisbergs. Die Gastgeber gewannen knapp, drei Punkte machten den Unterschied aus. Das war kein Überlegenheitsbeweis, sondern ein harter Kampf um jeden Meter.
Die Formkurven der Kontrahenten verlaufen geradezu entgegengesetzt. Die Hoyas kamen nach einer Niederlage gegen die Big Red am 3. Oktober zurück und gewannen am 26. September noch klar gegen die Lions. Die Bisons hingegen suchen nach einer Serie von Niederlagen gegen die Panthers und Quakers nach einer Lösung. Nebenbei sei gesagt: Wer gegen solche Gegner verliert, muss sich fragen, wo die Fehler liegen.
Der Sieg bedeutet für die Hoyas, dass sie den Anschluss halten. Nach dem knappen Sieg gegen die Mountain Hawks und der Niederlage gegen die Spiders zeigt die Heimmannschaft Resilienz. Für die Bisons ist es eine weitere Hürde. Sie verlieren auch gegen die Wildkats und Cadets und rutschen ab. Und dann steht man mit dem Rücken zur Wand, wenn man so viele Punkte abgibt.
Statistiken sagen wenig über den Willen in der zweiten Halbzeit aus. Aber der Endstand von 21:14 spricht eine klare Sprache. Die Hoyas haben die Situation unter Kontrolle. Die Bisons müssen dringend punkten, sonst wird die Saison zum Problem. Es bleibt abzuwarten, ob die Defensivarbeit der Gastgeber von Bestand ist oder nur ein Einzelfall war.