Am Freitagabend trafen die Indians auf die Cruisers in der NFL. Das Spiel endete mit einem knappen Sieg der Gäste mit 38:40 Punkten. Es war ein Match, bei dem die Verteidigungen kaum eine Chance hatten.
Zwei Punkte trennten die beiden Teams am Ende der Partie. «Und dann» zählt jeder Ball, wenn die Differenz so gering ist. Die Gastgeber hatten die Kontrolle lange inne, bevor es kippte. Man sieht immer wieder, wie Teams «liefen früh an» und dann scheitern.
Vergleicht man die aktuelle Niederlage mit dem letzten Auftritt, wird «interessant wird es». Am 29. August gewannen die Indians noch deutlich mit 13:7 gegen die Panther. Damals dominierten sie defensiv und ließen wenig zu.
Heute standen sie vor einem anderen Problem. Die Cruisers nutzten ihre Chancen effizienter als der Gegner. «Nebenbei» fiel auf, dass die Punkteverteilung schnell war. Die Indians konnten den Rückstand nicht mehr wettmachen.
Detaillierte Statistiken liegen für diesen Bericht nicht vor. Man kann nur die Ergebnisse der vergangenen Spiele heranziehen. Das gibt einen ersten Eindruck der Formkurve. Ohne mehr Daten bleibt die Analyse auf das Wesentliche beschränkt.
Wer den Match verfolgt hat, weiß, dass Punkte nicht alles sind. Doch bei 40 Punkten für die Besucher muss man fragen, warum die Indians «fanden kein Mittel». Es war kein klassisches Defensive-Spiel.
Das Ergebnis ändert nichts an der Position in der Tabelle, da keine Daten dazu vorliegen. Es zeigt lediglich, dass die Gäste heute besser traf. Die Indians müssen sich jetzt fragen, was schiefging.