Am Freitagabend trafen die Jaguare im Rahmen der regular-season der NFL auf die Goldenen Löwen. Das Spiel endete mit einem deutlichen Sieg der Gäste, die das Match mit 41:10 für sich entschieden. Nebenbei zeigt sich hier ein klarer Unterschied in der aktuellen Form beider Teams.
Die letzten Spiele der Jaguare lassen eine unruhige Phase erkennen. Nach drei Siegen folgte eine Niederlage gegen die Tigers, ehe ein knapper Sieg gegen die Wildmen kam. Der Ausgang gegen die Cougars mit 6:77 fiel besonders negativ aus, und auch der Sieg gegen die Tobrobrads konnte die Unsicherheit nicht ganz vertuschen. Der Platz war schwer für die Gastgeber, die seit Wochen auf einen stabilen Rhythmus warten.
Die Goldenen Löwen hingegen kamen in einer soliden Serie. Nach einem knappen Sieg gegen die Marauders folgte ein überzeugender Triumph gegen die Braves. Eine Niederlage gegen die Tigers unterbrach den Lauf, doch der Sieg gegen die Marron Tigers bestätigte, dass die Gäste nicht nur punkten, sondern auch Ergebnisse kontrollieren können. Interessant wird es, wenn man beide Serien nebeneinanderstellt.
Ohne minute-by-minute-Details fällt der Fokus auf das Endergebnis. 41:10 bedeutet nicht nur ein großer Unterschied, sondern auch, dass die Jaguare in diesem Match kaum eine Chance bekamen. Die Goldenen Löwen warfen alles nach vorn und liessen nichts anbrennen. Der Sieg ist nicht nur ein Punktgewinn, sondern ein Statement.
Was bleibt, ist die Erkenntnis, dass solche Spiele oft von wenigen Momenten abhängen. Die Jaguare standen nur noch zu zehnt, als es darauf ankam. Die Goldenen Löwen nutzten jede Gelegenheit. Das Verhältnis ist zerrüttet, und die Tabelle wird es zeigen müssen.