Am Freitagabend trafen die Cardinals auf die Huskies in einem regulären Saisonspiel der NFL. Das Spiel endete mit einem knappen Sieg der Gastgeber: 13 zu 10. Und dann blieb es bei dieser Differenz, die über den Abend hinweg kaum größer wurde.
Die Gastgeber kamen nicht immer gut aus den Startlöchern. Zwei Wochen zuvor verloren sie noch 28 zu 38 gegen die Lumberjacks. Davor aber schlugen sie die OK Panhandle State mit 76 zu 14. Nebenbei zeigt das: Die Cardinals sind unaufmerksam, wenn sie wollen.
Die Huskies brachten eine andere Mischung mit. Am 12. September gewannen sie 88 zu 0 gegen Buffalo. Drei Tage davor unterlagen sie den Owls mit 3 zu 31. Und am 27. August gewannen sie gegen die Lions mit 34 zu 28. Interessant wird es, wenn man sieht, wie diese Schwankungen aufeinandertrafen.
13 Punkte für die Cardinals, 10 für die Huskies. Das ist wenig für ein NFL-Spiel, aber nicht ungewöhnlich, wenn beide Seiten sich nicht öffnen. Die Gastgeber hielten den Vorsprung, ohne ihn je auszubauen. Und dann reichte es.
Die Gastgeber beenden die Runde mit einem Sieg. Die Huskies tragen die Niederlage mit sich. Was sich in der Tabelle bewegt, lässt sich erst sagen, wenn mehr Spiele gespielt sind. Nebenbei bleibt die Frage, wer die bessere Saison macht.