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Eagles gewinnen 24:20 bei Titans – Schuhe schmelzen auf 69,4 °C heißem Kunstrasen

Beim 24:20 der Philadelphia Eagles in Nashville erreicht der Kunstrasen 157 °F. Jordan Mailata fordert von der Spielergewerkschaft ein Verbot von Kunstrasen.

Tennessee-Titans-Spieler in blauem Trikot trinkt Gatorade vor dem Stadionhintergrund

Auf dem Kunstrasen im Nissan Stadium von Nashville hat die Oberfläche beim Spiel zwischen den Tennessee Titans und den Philadelphia Eagles 157 °F erreicht, umgerechnet 69,4 °C. Fox übertrug das Spiel bei 69,4 Grad. Die Eagles gewannen 24:20, für die Titans war es die zweite Niederlage in Folge.

Angepfiffen wurde um 12 Uhr Ortszeit. Für Nashville galt eine Hitzewarnung, die Lufttemperatur lag bei 95 °F (35 °C), der Hitzeindex bei 105 °F (40,5 °C). Der Guardian berichtet, der Belag sei im Stadion noch heißer gewesen.

Eagles-Cheftrainer Nick Sirianni sagte nach dem Spiel:

Mailata sieht darin ein Argument für die Gewerkschaft.

Die Fox-Bilder zeigten, wie Spielern Wasser über die Schuhe gegossen wurde, um sie zu kühlen. Eagles-Center Cam Jurgens sagte, er habe seine Schuhe mehrmals wechseln müssen, weil sie schmolzen.

Schon eine Woche zuvor, im Saisonauftakt der Titans gegen die New York Jets, waren die Bedingungen hart.

Die Gewerkschaft dringt seit Langem auf Naturrasen. Wenn Spiele mittags bei solchen Werten angesetzt bleiben, dürfte Mailatas Forderung in der Liga mehr Gewicht bekommen.

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