Am Samstagabend trafen die Bulldogs auf die Cadets, und das Spiel endete mit 45:7 für die Gastgeber. Es war ein regular-season-Auftaktbegegnung in der NFC West, und die Bilanz spricht eine klare Sprache.
Die Cadets kamen nicht aus der schlechten Verfassung. Am 19. September verloren sie noch mit 24:27 gegen die Wildkats, davor folgte ein 3:14 gegen die Bisons, und am 5. September hieß es 3:73 bei den Hawkies. Und dann kam dieser Abend.
Die Bulldogs dagegen zeigten sich stabil. Drei Spiele, drei Siege - 19:45 gegen die Golden Eagles, 18:22 gegen die Salukis, und davor 10:22 gegen die Lions. Interessant wird es, wenn man bedenkt, dass die Cadets in diesem Format noch nie so weit zurücklagen.
Ein Spiel mit einem solchen Unterschied bedeutet nicht automatisch Dominanz über alle Phasen. Nebenbei sei gesagt: bei 45 Punkten auf einer Seite geht es selten um Taktik, sondern um eine Lücke, die sich nicht mehr schliesst. Die Cadets standen hinten offen wie ein Scheunentor, und das hat sich nun gezeigt.
Was die Tabelle betrifft, so ist die Lage eindeutig. Die Bulldogs ziehen davon, die Cadets rutschen ab. Das Verhältnis ist zerrüttet, und wer jetzt nicht reagiert, wird in dieser Division zum Zuschauer.