Am Freitagabend bezogen die Delta Devils in der regular-season der НФЛ einen klaren Sieg gegen die Statesmen. Das Endresultat von 3:0 spricht für sich. Die Gastgeber kontrollierten von Beginn an das Geschehen.
Die Defensivleistung war durchweg überzeugend. Die Statesmen kamen kaum zu eigenen Offensivaktionen. «Die Hitze bremste das Tempo», könnte man sagen, doch hier war es eher die defensive Präzision der Delta Devils.
Interessant wird es, wenn man die letzten Auftritte vergleicht. Die Delta Devils gingen nach der 0:52-Niederlage gegen die Hornets anders in die Partie. Sie stellten auf Dreierkette um und schnürten den Gegner ein. Der Sieg gegen die Lions am Vortag war noch nicht stabil genug.
Die Statesmen hingegen waren kaum zu sehen. Der einzige gemeldete Auftritt endete 0:52 gegen die RiverHawks. Nun folgte ein weiterer Shutout — sieben Spiele ohne eigenen Punktgewinn liegen vielleicht schon vor ihnen.
Was die Statistik angeht: Es gibt wenig Zahlen zu berichten. Doch ein Shutout im American Football ist immer ein Statement. Die Offense der Delta Devils brauchte nicht viel. Drei Touchdowns reichten, um die Partie zu entscheiden.
Die Gastgeber stehen nun mit einem Bein in der nächsten Runde, wenn man so will. Die Statesmen müssen zu Hause liefern — oder anderswo. Der Konflikt wurde öffentlich, wenn man so darf. Drei Spiele, drei Niederlagen für die Besucher.