Am Samstagabend trafen die Colonels auf die Cardinals in der regulären Saison der NFL. Das Spiel endete mit 18:49 für die Gäste. Die Colonels verloren mit deutlicher Differenz, während die Cardinals ihren Sieg in der Fremde feierten.
Die Colonels kamen zuletzt unterschiedlich gut voran. Am 27. August schlugen sie die Delta Devils mit 44:10, gingen dann aber in den folgenden drei Partien unter. Gegen die Wildkets verloren sie mit 3:71, gegen die Birkats mit 0:59. Nur beim 31:28 über die Wakeros am 12. September hatte die Offensive die Kontrolle.
Die Cardinals zeigten eine stabilere Linie. Beim 21:14 gegen die Wildkats am 29. August und beim 23:17 gegen die Vandalen am 12. September gewannen sie. Lediglich das 7:38 gegen die Cajuns am 6. September fiel negativ aus. In diesem Spiel machten sie den Kontrast zur eigenen Form deutlich.
Interessant wird es bei der Betrachtung der beiden Serien. Die Colonels hatten nach dem Sieg über die Delta Devils zwei Niederlagen am Stück. Die Cardinals gewannen nach ihrem Rückschlag gegen die Cajuns zwei Spiele hintereinander. Der Matchtag brachte genau diesen Unterschied zum Vorschein.
Nebenbei zeigt die Zahlendifferenz, dass die Cardinals ihre Offensive konsequent setzten. 49 Punkte bei nur 18 für die Gastgeber bedeuteten, dass die Verteidigung der Colonels mehrfach überrollt wurde. Die Gäste kontrollierten das Tempo vom Anfang an.
Was das Ergebnis bedeutet, ist einfach. Die Cardinals erhöhen ihre Bilanz, während die Colonels nach zwei Siegen zwei Niederlagen in Folge einstecken mussten. Die Differenz von 31 Punkten ist kein Zufall, sondern das Ergebnis einer durchgezogenen Leistung.
Die Colonels stehen nun vor der Frage, wie sie die Talfahrt stoppen. Die Cardinals haben mit diesem Sieg gezeigt, dass sie sich von dem Rückschlag erholt haben. In solchen Spielen zählt die Tabelle nicht, aber die Form spricht für sich.