Am Montagabend trafen die Padres auf die Pairetz in der regulären Saison der MLB. Das Spiel endete mit einem 2:3 für die Gäste aus Pittsburgh. «Und dann» war es genau diese knappe Differenz, die den Abend prägte.
Die Pairetz kamen nicht in eine gute Serie. Drei Niederlagen gegen die Dodgers in Folge endeten mit 0:4, 3:4 und 4:5. «Interessant wird es», wenn man bedenkt, dass sie sich in den Spielen zuvor noch gegen die Tigers behauptet hatten. Vier zu drei und vier zu eins — diese Partien zeugten von Stabilität.
Die Padres dagegen hatten es leicht. Drei Siege gegen die Twins: 8:1, 7:5, 6:2. «Nebenbei» fiel auf, dass sie in der ersten Niederlage gegen die Mets nur mit 2:4 unterlagen, bevor sie mit 5:2 antworteten. Solche Schwankungen sind normal im Baseball.
Das 2:3 am Ende bedeutete für die Pairetz den achten Sieg in Folge, wenn man die zwei Siege gegen die Tigers mitzählt. Für die Padres war es ein Dämpfer nach der offensivstarken Woche. «Und dann» sah man, dass die Defensive nicht standhielt.
Was bleibt, ist die Erkenntnis, dass Form nicht linear verläuft. Die Pairetz zeigten, dass sie auch gegen starke Gegner bestehen können. Die Padres müssen nun überlegen, wo die Schwachstellen lagen. «Interessant wird es» in den nächsten Spielen.