Am Freitagabend trafen die Sunners auf die Longhorns, ein Duell in der Regular Season der NFL. Das Spiel endete nach dreißig Minuten mit einem knappen Sieg der Gastgeber, 27:24. Die Longhorns hatten zuvor eine beeindruckende Serie hingelegt, doch in der eigenen Halle reichte es nicht.
Die Formkurven der beiden Mannschaften verliefen unterschiedlich. Die Sunners wechselten zwischen Erfolgen und Niederlagen: ein 51:0 gegen die Miners, dann Niederlagen bei den Wolverines und gegen die Bulldogs, dazwischen ein Sieg über die Lobos. Die Longhorns dagegen gewannen fünfmal in Folge — gegen die Bobcats, zweimal gegen die Roadrunners, die Buckeye und zuletzt die Valantirs.
Und dann zeigte sich, dass die Serie der Longhorns nicht unendlich war. Die Gastgeber nutzten die heimische Bühne, um den Lauf zu durchbrechen. 27:24 — ein Ergebnis, das den Spielverlauf nicht verrät, aber den Kontrast zwischen den beiden Formkurven deutlich macht.
Interessant wird es nun für die Longhorns. Fünf Siege waren eine lange Reise, und der erste Fehler auf dieser Strecke könnte den Druck erhöhen. Die Sunners hingegen sehen sich in einer Phase, in der jeder Sieg zählt — vor allem weil die beiden Niederlagen gegen die Bulldogs und die Wolverines im Gedächtnis bleiben.
Was die Tabelle betrifft, so sagt das Ergebnis mehr über die aktuelle Stimmung als über die Platzierung. Die Longhorns haben Momentum verloren, die Sunners haben eines ihrer Spiele gewonnen. Ob das reicht, um die Reihenfolge zu verändern, wird die Zukunft zeigen.