Am Mittwochabend siegte Atlanta Dream mit 96:82 gegen Phoenix Mercury in der WNBA. Die Gastgeberinnen standen nach der Partie weiterhin auf dem ersten Tabellenplatz, vierzig Spiele waren sie bereits angetreten, vierundzwanzigmal gewonnen, vierzehnmal verloren. Phoenix Mercury blieb auf dem siebten Rang, vierzig Spiele, vierzehn Siege, zweiundzwanzig Niederlagen. und dann zeigte sich, wie unterschiedlich die beiden Teams in diesem Spiel aufgestellt waren.
Atlanta traf vierzehnmal von jenseits der Dreipunktelinie aus dreißigversuchen. Phoenix Mercury warf siebenmal von vierundzwanzig Versuchen. interessant wird es, wenn man die Trefferquoten vergleicht: vierundvierzig zu neunundzwanzig Prozent. Nebenbei fiel auf, dass Phoenix im Freiwurfbereich mit zwanzig von dreiundzwanzig Versuchen deutlich effizienter war als die Gastgeberinnen mit sechzehn von siebzehn Versuchen.
Atlanta Dream erzielte mit neunundvierzig Assists insgesamt mehr Spielverknüpfungen als Phoenix Mercury mit zweiundvierzig. Die Gastgeberinnen sicherten sich achtunddreißig Rebounds, davon sieben Offensive Rebounds, und nutzten diese für acht Second Chance Points. Phoenix Mercury kam auf achtundzwanzig Rebounds, vier Offensive Rebounds, und erreichte vier Second Chance Points. und dann wurde klar, dass die Kontrolle im Spielverlauf bei Atlanta lag.
Die größte Führung der Gastgeberinnen betrug zwanzig Punkte. Phoenix Mercury erreichte nie eine eigene Führung, die größte Führung lag bei null Punkten. nebenbei fiel auf, dass Atlanta sechs Blocks und drei Steals verbuchte, während Phoenix Mercury zwei Blocks und vier Steals sammelte. Die Defensive war bei den Gastgeberinnen in den entscheidenden Phasen präsenter.
Atlanta Dream beendete damit eine Serie von zwei Niederlagen in den letzten vier Spielen. Am 3. August hatte man mit 87:109 gegen Las Vegas Aces verloren, am 1. August mit 92:94 gegen New York Liberty. Phoenix Mercury gewann am 4. August mit 106:101 gegen Chicago Sky, verlor zuvor am 1. August mit 92:94 bei New York Liberty. interessant wird es nun, wie sich die Teams für die kommenden Begegnungen aufstellen werden.