Am Sonntagabend in Phoenix endete das Spiel zwischen den Mercury und den Gästen aus Portland mit einem Punkt Unterschied. Die Frauen von Portland gewannen 88:85. Es war ein Match, das lange Zeit offen wirkte, bevor die Entscheidung fiel. «Und dann», wenn man so zurückblickt, war es genau diese letzte Phase, die den Ausschlag gab.
Die Gastgeberinnen bauten einen Vorsprung von neun Punkten auf. «Interessant wird es», wenn man sieht, wie Portland diesen Abstand wieder verkürzte. Ihre größte Führung lag bei vier Zählern. Die Freiwürfe zeigten zudem, wer ruhiger blieb. Phoenix traf 20 von 25, Portland 14 von 21.
Die Wurfquote der Phoenix-Spielerinnen lag bei 28 Treffern aus 67 Versuchen, Portland traf 32 von 71. «Nebenbei» fiel auf, dass die Drei-Punkte-Würfe bei beiden Teams nicht so sicher saßen. Der Kampf um die Abpraller war ausgeglichen, beide Teams sammelten 36. Phoenix gab die Kugel 13 Mal ab, Portland elfmal.
Die Gastgeberinnen zeigten zuletzt ein wechselhaftes Bild. Nach einem Sieg gegen Los Angeles folgten Niederlagen gegen Washington und Connecticut. Die Gäste aus Portland hatten ähnliche Schwankungen.
Nach diesem Spiel bleibt die Tabelle unverändert in ihrer Struktur. Phoenix steht auf dem siebten Platz mit 14 Siegen und 26 Niederlagen. Portland ist Fünfter mit 16 Siegen und 24 Niederlagen.