Am Freitagabend trafen die Wildkats auf die Pinguine in der Regular Season der NFL. Das Spiel endete mit einem klaren Sieg für die Gastgeber, 45:13. Die Distanz auf dem Feld war von Beginn an spürbar.
45:13 — solche Zahlen sprechen für sich. Die Pinguine kamen kaum zu Eigenaktionen, nebenbei fiel auf, dass die Defensive der Wildkats kaum Lücken ließ. Zwei Tore für die Gäste in einem halben Dutzend Versuchen: das ist mehr Glück als System. Und dann war da noch die Straffheit, mit der die Wildkats jedes Anlaufen unterbrachen.
Die Pinguine kommen von einem 43:10 gegen die Lakers. Ein Ergebnis, das sich anhört wie ein Aufschwung. Interessant wird es, ob diese Dynamik jetzt abbricht oder ob es ein Weckruf sein muss. Vierzig Punkte mehr als am Freitag — der Kontrast ist nicht zu übersehen.
Für die Wildkats bedeutet das einen weiteren Schritt nach vorne. Sie zeigen, dass sie nicht nur punkten, sondern auch kontrollieren können. Die hohe Abwehrkette wurde ausgehebelt, aber nicht durch individuelle Brillanz, sondern durch eine geschlossene Struktur. Das ist der Unterschied zwischen einem Spiel und einer Leistung.