Am 27. August 2026 setzte sich Kipr im EuroBasket mit 77:72 gegen Österreich durch. Die Gastgeber zeigten in der Offensive mehr Präzision, während die Österreicher von der Freiwurflinie profitierten. Es war ein Spiel, das über Effizienz entschieden wurde, nicht über Quantität.
Kipr traf aus der Distanz fünf von dreizehn Versuchen, Österreich acht von dreißig. Nebenbei fiel die Statistik der Assists: die Gastgeber verteilten den Ball mit fünfzehn Pässen, die Gäste mit zwölf. Die Zahlen zeigen, dass Kipr den Ball besser im Team verteilte.
Interessant wird es bei den Rebounds. Österreich gewann die Luftkämpfe mit dreißig zu sechsundzwanzig, besonders durch zwölf offensive Rebounds. Doch Kipr nutzte diese Situation nicht, um das Spiel zu drehen.五次 offensive Rebounds reichten nicht, um den Rückstand aufzuholen.
Die Foulspiel war ein Faktor. Kipr beging dreißig persönliche Fouls, Österreich siebzehn. Das bedeutete mehr Freiwürfe für die Gastgeber — zehn von elf Versuchen, während die Österreicher siebzehn von zweiundzwanzig verwandelten. Diese Quote hat sich kaum bewegt.
Die aktuelle Form beider Mannschaften spricht Bände. Kipr war in den vergangenen Spielen durchwachsen, mit Niederlagen gegen Griechenland und Deutschland. Österreich zeigte ebenfalls Schwankungen, mit Siegen gegen Slowakei und Niederlagen gegen Lettland und Polen.
Das Ergebnis von fünf Punkten Unterschied zeigt, dass beide Teams auf Augenhöhe waren. Kipr behielt einen kühlen Kopf in entscheidenden Momenten. Österreich konnte nie richtig in die Zweikämpfe kommen, besonders nicht in der zweiten Halbzeit.