Jalen Duren: Annäherung im Poker mit den Pistons
Die finanzielle Lücke zwischen Detroit und dem Center schrumpft laut Insider Sam Amick – beide Seiten wollen ein Qualifying Offer unbedingt vermeiden.
Die Verhandlungen zwischen den Detroit Pistons und Center Jalen Duren sind noch nicht abgeschlossen, doch der finanzielle Abstand zwischen den Parteien schrumpft. Das berichtete Sam Amick von The Athletic.
Detroit hatte dem eingeschränkt frei verfügbaren Spieler zunächst einen Fünfjahresvertrag über rund 35 Millionen Dollar pro Saison angeboten. Duren verlangte mehr als 40 Millionen. Diese Lücke hat sich nach Amicks Angaben inzwischen verringert.
Beide Seiten wollen laut Amick ein sogenanntes Qualifying Offer über 9,6 Millionen Dollar vermeiden. Ein solches Angebot würde ihn im kommenden Sommer an Detroit binden und ihn zum eingeschränkt freien Agenten machen. Für Spieler wie für Teams gleichermaßen gelte diese Option als Notfallplan.
Ohne dieses Angebot wäre ein Wechsel im Sommer möglich.
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