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Chris Spatola, ESPN-Basketballanalyst, mit 47 Jahren gestorben

Der frühere Duke-Assistent und Schwiegersohn von Mike Krzyzewski ist tot. Die Familie bestätigte den Tod, eine Ursache nannte sie nicht und bat um Privatsphäre.

Chris Spatola sitzt an einem Tisch mit Mikrofon und hält ein blaues Notizbuch mit der Aufschrift „TOWN HALL“.

Chris Spatola, Basketballanalyst bei ESPN und Schwiegersohn des langjährigen Duke-Trainers Mike Krzyzewski, ist im Alter von 47 Jahren gestorben. Die Familie Krzyzewski bestätigte den Tod am Dienstagabend in einer über die Duke University verbreiteten Mitteilung. Eine Todesursache nannte sie nicht.

„Es gibt keine Worte, die unsere Trauer über den Verlust unseres geliebten Chris Spatola angemessen ausdrücken könnten“, erklärte die Familie. Er habe seinem Land gedient, sei ein hingebungsvoller Ehemann und Vater gewesen. Die Familie bat um Privatsphäre, insbesondere für Jamie und ihre drei Kinder.

Spatola spielte von 1998 bis 2002 für Army und wurde zweimal in die Auswahl der Patriot League gewählt. Später erhielt er als Hauptmann der Armee Verdienstmedaillen für seinen Einsatz während der Operation Iraqi Freedom.

Von 2007 bis 2012 gehörte er zum Trainerstab von Krzyzewski in Duke. Er war dabei, als die Mannschaft 2010 die NCAA-Meisterschaft gewann. Bester Werfer jenes Teams war Jon Scheyer, heute Cheftrainer der Blue Devils. Danach wechselte Spatola ins Fernsehen und arbeitete für ESPN und SiriusXM.

ESPN nannte ihn „nachdenklich, gut vorbereitet und leidenschaftlich für den Sport“. SiriusXM bezeichnete ihn als „einen außergewöhnlichen Teamkollegen und Moderator – klug, authentisch und leidenschaftlich“. Duke und Army würdigten Spatola am Mittwochmorgen in den sozialen Netzwerken.

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