Basketball
Lakers: 129 Millionen Dollar Gewinn dank lokalem TV-Deal
Laut ESPN-Insider Brian Windhorst erzielten die Lakers zuletzt 680 Millionen Dollar Umsatz und 129 Millionen Gewinn – ihr lokaler TV-Vertrag übertrifft sogar den neuen NBA-Ligadeal.
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Laut ESPN-Insider Brian Windhorst erzielten die Lakers zuletzt 680 Millionen Dollar Umsatz und 129 Millionen Gewinn – ihr lokaler TV-Vertrag übertrifft sogar den neuen NBA-Ligadeal.
ESPN-Insider Brian Windhorst warnt vor zu hohen Erwartungen an Philadelphia: Mit sieben Neuen seien zwischen 44 und 58 Siege möglich, ein Fehlstart kein Drama.
ESPN-Insider Brian Windhorst sieht die Lakers nach Reaves' 180-Millionen-Vertrag und abgegebenen Erstrundenpicks ohne Flexibilität für einen möglichen Star-Wechsel.
ESPN sieht Oklahoma City Thunder, San Antonio Spurs und Boston Celtics als stärkste NBA-Teams der kommenden drei Jahre – bewertet nach Kader, Management und Budget.
Disney und die ESPN Films bringen eine Dokumentation über Stephen Curry heraus. Der Titel lautet „Portrait of an Artist: Stephen Curry". Ausgangspunkt der Handlung ist ein sportlic
Der Texas-Quarterback bedauert eine unsensible Bemerkung über ein KI-Video, das Coach Sarkisian beim Schlagen von ESPN-Reporterin Holly Rowe zeigte.
Laut ESPN-Insider Brian Windhorst rechnen Klubbesitzer mit Ausschüttungen von 500 bis 600 Millionen Dollar – die neuen Franchises könnten 15 bis 18 Milliarden Dollar wert sein.
ESPN-Mitarbeiter kritisieren die eigene Berichterstattung zur Clippers-Affäre um Steve Ballmer – die NBA bestrafte den Klub später mit hohen Strafen.
Der frühere NHL-Verteidiger und langjährige ESPN-Analyst führte die Los Angeles Kings 1993 ins Stanley-Cup-Finale. Er litt seit 2023 an Parkinson.
Der Bundesprozess gegen den früheren Portland-Trainer wegen illegaler Sportwetten beginnt nun am 8. März 2027 statt wie geplant im November 2026.
Die USA gewinnen bei der Basketball-WM der Frauen in Berlin nur 55:52 gegen Italien – die schwächste Punkteausbeute seit 1971 laut ESPN.
Nach seinen zwei Toren und einer Vorlage gegen ADO Den Haag durfte Ihattaren nicht vor die Kamera - Trainer Buijs sprach für ihn mit den Medien.