Karl-Anthony Towns lehnt Vertragsangebote der Knicks ab
Der Center wies Offerten über 45 bis 50 Millionen Dollar pro Saison zurück. Trotz beiderseitigem Interesse an einem Verbleib bleibt eine Einigung mit New York bislang aus.
Karl-Anthony Towns hat Vertragsangebote der New York Knicks über 45 bis 50 Millionen Dollar pro Saison abgelehnt. Das berichtet Ian Begley von SNY.
Die Knicks stehen den ganzen Sommer über in regelmäßigem Kontakt mit dem Umfeld des Centers. Der Klub hat deutlich gemacht, dass er langfristig mit Towns planen will, der Center hat seinerseits öffentlich den Verbleib in New York bevorzugt. Eine Einigung gibt es trotzdem nicht.
Wie lange die abgelehnten Angebote hätten laufen sollen, ist nicht bekannt. Towns verdient in der kommenden Saison 57 Millionen Dollar, für 2027/28 hat er eine Spieleroption über 61 Millionen Dollar. Zusätzlich steht ihm eine Vertragsverlängerung über vier Jahre mit einer Gesamtsumme von bis zu 276 Millionen Dollar zu.
ESPN hatte zuvor berichtet, die Gespräche seien blockiert, eine Einigung vor Beginn des Trainingslagers gelte als unwahrscheinlich. Begley widersprach dem nicht, wandte sich aber gegen die Annahme, die Situation müsse den Kader zwangsläufig belasten.
Towns und die Knicks haben bis zum 30. Juni 2027 Zeit für eine Einigung. Die Verhandlungen könnten sich auf die anstehenden Gespräche über Vertragsverlängerungen von Josh Hart und Miles McBride auswirken.
Über diesen Beitrag
Von der Redaktion mit Hilfe von Algorithmen auf Grundlage der angegebenen Quellen erstellt