Karl-Anthony Towns will bei Vertrag mit Knicks Gehalt opfern
Towns ist bereit, wie zuvor Jalen Brunson auf Geld zu verzichten, hält die von den Knicks geforderte Kürzung aber für zu hoch. Fortschritte bei der Verlängerung fehlen bislang.
Karl-Anthony Towns ist bereit, für eine Vertragsverlängerung bei den New York Knicks auf Gehalt zu verzichten. Wie groß der Abschlag ausfallen soll, darüber gehen die Vorstellungen jedoch auseinander.
Nach Angaben von Malika Andrews von ESPN würde Towns dem Beispiel von Jalen Brunson folgen, der bei seiner eigenen Verlängerung bereits auf Geld verzichtet hatte. Die von den Knicks geforderte Kürzung hält Towns aber für unverhältnismäßig hoch.
Ein Grund für die Differenzen liegt im Bestreben New Yorks, die Gehaltssumme unterhalb der zweiten Luxussteuergrenze zu halten. Substanzielle Fortschritte bei den Gesprächen über eine langfristige Verlängerung gab es zuletzt nicht.
Towns hätte Anspruch auf eine vierjährige Verlängerung im Wert von bis zu 276 Mio. Dollar. In dieser Saison verdient der Center 57 Mio. Dollar, für die Spielzeit 2027/28 besitzt er eine Spieleroption über 61 Mio. Dollar.
Sollte keine Einigung zustande kommen, bliebe Towns zunächst zu seinen bestehenden Konditionen bei den Knicks im Kader – eine Verlängerung würde sich dann auf einen späteren Zeitpunkt verschieben.
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