Indiana Fever Las Vegas Aces Frauen 36 37 7′ Astros White Sox 2 5 Anguilla Aruba 0 0 18′ Union Magdalena Real Cartagena 0 1 18′ Defensor Frauen Leones Quilpue Frauen 17 16 10′ Gap Anglet 3 4 2′ Spiele →
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Biathlon-Mannschaft

Tscherepowez

Verein · Russland · KHL

«Stahlarbeiter»

447 Spiele
231 Siege
1 Remis
215 Niederlagen
1228–1243 Tore
−15 Differenz
2.7 Tore pro Spiel
Form N 12 Sep · Auswärts Spartak Moskau · 0:8 N 14 Sep · Heim Dynamo Moskau · 0:2 N 19 Sep · Auswärts Wladiwostok · 0:2 S 21 Sep · Auswärts Chabarowsk · 4:1 S 24 Sep · Heim Jekaterinburg · 5:2 S 26 Sep · Heim Sotschi · 3:1

In der Kontinentalen Hockey-Liga gehört Tscherepowez zu den Vereinen, die selten um den Meistertitel mitspielen, aber auch selten von der Landkarte verschwinden – in der Saison 2012/13 reichte es zuletzt bis ins Viertelfinale der Play-offs, seither wartet man auf eine vergleichbare Serie.

Der Verein entstand 1955 in einer Stadt, die von ihrem Stahlwerk lebt, und trug diese Herkunft lange im Namen: erst Stroitel, von 1959 an Metallurg, seit 1994 Severstal – nach dem gleichnamigen Hüttenkombinat, das bis heute Namensgeber ist. Der Spitzname „Stalevary", die Stahlarbeiter, hat diesen Wandel überdauert.

Die beste Zeit des Klubs fiel in die Jahre der russischen Superliga: 2001 holte man Bronze, zwei Jahre später stand man im Finale und unterlag dort Lokomotiv Jaroslawl. Aus dieser Generation blieb Sergei Michajew als Trainer in Erinnerung, unter dem beide Medaillen entstanden. Aus der Sowjetzeit stammt der einzige echte Titel: 1981 gewann Metallurg, wie der Klub damals hiess, die zweite Liga.

Schwarz und Gelb tragen sie bis heute, gespielt wird im Ledovy Dvorets, der knapp 5700 Zuschauer fasst – ein Rahmen, der für das sogenannte Stahl-Derby gegen Metallurg Magnitogorsk, den Klub aus der anderen russischen Stahlstadt, regelmässig zu klein wird. Ihren Weg in die KHL und darüber hinaus machten von hier aus unter anderem Pawel Butschnewitsch und Wadim Schipatschjow, die den Klub längst über die Region hinaus bekannt gemacht haben.

Zwei internationale Vorbereitungsturniere, den Pajulahti Cup, gewann Tscherepowez gleich zweimal, 2000 und 2006.

Letzte Ergebnisse

Spielplan und Ergebnisse
26 Sep KHL Sotschi H 3:1 S
24 Sep KHL Jekaterinburg H 5:2 S
21 Sep KHL Chabarowsk A 4:1 S
19 Sep KHL Wladiwostok A 0:2 N
14 Sep KHL Dynamo Moskau H 0:2 N
12 Sep KHL Spartak Moskau A 0:8 N

Tabellenplatz

KHL

Gruppenphase · Tarasov Division

# Mannschaft Sp S N Tore Pkt.
1 Lokomotiw Jaroslawl 10 8 2 24:17 0
2 ZSKA Moskau 9 6 3 27:15 0
3 Dynamo Moskau 11 5 6 21:28 0
4 Kunlun 7 5 2 21:21 0
5 Dynamo Minsk 9 3 6 28:29 0
6 Tscherepowez 9 4 5 16:21 0
Vollständige Tabelle

Mannschaftsstatistik

insgesamt gezählte Spiele: 447
447 Spiele
231 Siege
1 Remis
215 Niederlagen
1228–1243 Tore
−15 Differenz
2.7 Tore pro Spiel
Spielausgänge insgesamt gezählte Spiele: 447
231Siege: 231 · 51% 215Niederlagen: 215 · 48%
Siege Niederlagen
Erzielt und kassiert letzte Spiele
12 Sep · Auswärts Spartak Moskau · 0:8
14 Sep · Heim Dynamo Moskau · 0:2
19 Sep · Auswärts Wladiwostok · 0:2
21 Sep · Auswärts Chabarowsk · 4:1
24 Sep · Heim Jekaterinburg · 5:2
26 Sep · Heim Sotschi · 3:1
erzielt — über der Linie kassiert — unter der Linie
Kennzahl Gesamt Heim Auswärts
Spiele 447 217 230
Erzielt 1228 622 606
Kassiert 1243 582 661
Tore pro Spiel 2.7 2.9 2.6
Gegentore pro Spiel 2.8 2.7 2.9
Differenz −15 +40 −55

Spielplan von Tscherepowez

Titel von Tscherepowez

  • Pajulahti Cup 2000, 2006 2
  • Donbass Open Cup 2012 1
  • Hockeyades de la Vallee de Joux 2013 1
  • Soviet Second League 1981 1
  • Russian Superleague 2003 1
  • Russian Superleague 2001 1

Transfers

Transfers

Zugänge

Abgänge