Danubio und Wanderers beendeten das Spiel in der 7. Runde der Clausura um die Primera División - Apertura mit 1:1. Es war ein Match, in dem beide Seiten ihre Chancen hatten, aber keiner den entscheidenden Unterschied machen konnte. Die Gastgeber aus Montevideo blieben zu Hause ungeschlagen, während die Gäste ihre Auswärtsserie fortsetzten.
L. Cosentino brachte Danubio in der 54. Minute in Führung. Der Ausgleich kam dann in der 83. Minute durch M. Ferreira, der Wanderers noch einmal in den Kampf schickte. Zwischen den Toren gab es einige Wechsel: M. Peralta kam in der 46. Minute für Danubio, L. Sosa folgte in der 58. Minute. Wanderers brachte John Kleber in der 61. Minute und in der 65. Minute zwei Spieler gleichzeitig. Die Gastgeber tauschten in der 73. Minute L. Cosentino aus, was überraschend kam, da er ja gerade getroffen hatte.
Kartenverteilung: M. Brasil und N. Cabral sahen beide in der 39. und 40. Minute Gelb, E. Cabrera folgte in der 60. Minute. Insgesamt wurden zwei Gelbe für Danubio und einer für Wanderers verzeichnet. Rote Karten blieben aus. Die Begegnung war nicht besonders dramatisch, aber interessant wird es bei den Zahlen.
Danubio kontrollierte mit 52 Prozent Ballbesitz das Geschehen, Wanderers kam auf 48 Prozent. Bei den Schüssen war Wanderers effizienter mit vier Treffern aufs Tor gegenüber zwei für Danubio. Die Gastgeber hatten fünf Schüsse daneben, Wanderers drei.关于角球: Wanderers gewann 5 zu 3. Offside-Vergehen: Danubio 1, Wanderers 8 — da war die Defensive der Gastgeber agiler.
In der Tabelle bedeutet das Ergebnis wenig Veränderung. Danubio bleibt auf dem 15. Platz mit 25 Punkten nach 28 Spielen. Wanderers hält sich auf Rang 6 mit 43 Punkten. Vor fünf Spielen hatte Danubio noch 3:2 gegen Atenas gewonnen, danach kamen nur noch Unentschieden und Niederlagen. Wanderers zeigte in derselben Zeit Mixed-Ergebnisse.
Wir hatten auf einen Heimsieg gesetzt, die Sicherheit lag bei 40 Prozent. Der Vorhersage ging es anders. Was den Unterschied machte? Wanderers nutzte ihre Chancen besser, auch wenn sie weniger Ballbesitz hatten. Und in der 83. Minute fiel der Ausgleich — genau dann, als Danubio vielleicht schon feierte.