Vorbereitungsspiele zur ICC-T20-Weltmeisterschaft der Männer 2022/23
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Die Wettbewerbsspiele zur ICC-T20-Weltmeisterschaft der Männer sind offizielle Vorbereitungsmatches, die vom International Cricket Council (ICC) für das Herren-T20-Weltmeisterturnier genehmigt werden. Diese Partien sind kein Bestandteil des Hauptwettbewerbs und fließen weder in die Super-12-Phase noch in die K.o.-Runden ein. Sie besitzen niemals den offiziellen T20I-Status; vielmehr handelt es sich um rein praktische Wettkämpfe, deren Ergebnisse keine Berücksichtigung in den offiziellen ICC-Team-Rankings oder in den individuellen Spielerkarrierestatistiken finden.
Die Warm-up-Spiele wurden erstmals bei der inauguralen ICC World Twenty20 im Jahr 2007 in Südafrika eingeführt. In der Folgezeit hat sich das Format entwickelt: Während die erste Ausgabe eine vielfältige Mischung an Spielen bot, standardisierten spätere Ausgaben (2009, 2012, 2014, 2016, 2021, 2022, 2024) das Verfahren üblicherweise auf zwei Partien pro Team. Neuere Turniere zeigen jedoch Variationen, bei denen einige Mannschaften nur ein Spiel austrugen oder gänzlich darauf verzichteten. So nahmen England und Pakistan in der Ausgabe 2024 nicht an den Vorbereitungsspielen teil.
Für die Weltmeisterschaft 2024, die in den USA und den West Indies ausgetragen wurde, waren 17 Teams und 16 geplante Begegnungen vorgesehen. Dabei spielte die Mehrheit der Teams nur ein Spiel. Zu den bemerkenswerten Ergebnissen zählten der Sieg Sri Lankas über Irland mit 41 Runs sowie der Sieg Namibias über Papua-Neuguinea um drei Runs nach der DLS-Methode. Die entscheidende Abgrenzung zum Hauptturnier bleibt der fehlende offizielle Wettbewerbsstatus, da diese Spiele ausschließlich der Vorbereitung auf die folgenden kompetitiven T20I-Begegnungen dienen.
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