UAE-Frauen-ODI-Tri-Serie (Papua-Neuguinea) 2024/25
Liga
Papua-Neuguinea
2024
Beendet
Tabelle
2024| # | Mannschaft | Sp | S | N | Pkt. |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 |
|
2 | 2 | 0 | 4 |
| 2 |
|
2 | 1 | 1 | 2 |
| 3 |
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2 | 0 | 2 | 2 |
TabellenführerTabellenspitze
Saison in Zahlen
Vereine
Alle TeamsÜber den Wettbewerb
Die 2024er Tri-Nationen-Serie der Frauen in den Vereinigten Arabischen Emiraten ist ein internationales Cricket-Turnier, das im April 2024 ausgetragen wurde. Ausgerichtet wurde das Event vom Emirates Cricket Board auf dem Gelände der ICC Academy in Dubai. Im Gegensatz zu regelmäßigen Meisterschaften handelt es sich hierbei um eine einmalige Veranstaltung ohne jahrelange Tradition. Die Spielstruktur basierte auf einem einfachen Rundenturnier, bei dem jede der drei teilnehmenden Mannschaften jeweils einmal gegen die andere antrat. Insgesamt wurden dabei drei Spiele bestritten. Es gab keine K.o.-Phase oder ein Finale; der Sieger wurde ausschließlich anhand der Punkte aus der Gruppenphase ermittelt. An der Serie nahmen die Nationalteams von Papua-Neuguinea, Schottland und den Vereinigten Staaten teil. Der Gastgeber, die Vereinigten Arabischen Emirate, waren trotz der Namensgebung nicht aktiv im Spielbetrieb vertreten. Ein besonderer sporthistorischer Aspekt war die Tatsache, dass die Mannschaft der Vereinigten Staaten hier ihr Debüt im One-Day-International-Status gab. Diese Spiele erhielten ihre offizielle Anerkennung durch den International Cricket Council (ICC). Am Ende der drei Begegnungen führte die schottische Auswahl die Tabelle an und sicherte sich den Titel durch zwei Siege. Das Team aus Papua-Neuguinea belegte den zweiten Platz mit einem Sieg, während die US-Amerikanerinnen ohne jeden Triumph blieben. Diese Konstellation der Teilnehmerstaaten wurde in dieser Form zuvor noch nicht in den Emiraten ausgetragen. Das Turnier ist klar von anderen Entwicklungswettbewerben der Weltcricketorganisation abzugrenzen und diente primär dem Spielbetrieb auf internationaler Ebene. Die Ergebnisse spiegelten die Leistungsdifferenzen in dieser spezifischen Konstellation wider, wobei die Schottinnen als stärkste der drei Teams hervorgingen.
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