Simbabwische Twenty20-Tri-Serie 2025/26
Liga 2025 Beendet
Tabelle
2025| # | Mannschaft | Sp | S | N | Pkt. |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 |
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4 | 4 | 0 | 8 |
| 2 |
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4 | 2 | 2 | 4 |
| 3 |
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4 | 0 | 4 | 0 |
TabellenführerTabellenspitze
Saison in Zahlen
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Die T20-Dreiländerserie ist keine fest etablierte Meisterschaft mit einem präzisen Gründungsjahr, sondern eine Reihe sporadischer internationaler Turniere. Diese werden von der simbabwischen Cricket-Föderation ausgerichtet. Im Gegensatz zu nationalen Ligensystemen gibt es hier kein System mit Auf- und Abstieg. Die Partien zählen als offizielle Twenty20-Internationale (T20Is) und fließen in die Ranglisten der International Cricket Council ein. Dies unterscheidet sie grundlegend von der inländischen T20-Meisterschaft, die Franchises wie die Mashonaland Eagles umfasst.
Üblicherweise nehmen die simbabwische Nationalmannschaft sowie zwei Gastnationalteams teil. Die häufigsten Partner sind Neuseeland und Südafrika. Die Austragung erfolgt in einem Dreiecksrundenspielmodus. Jedes Team bestreitet insgesamt vier Begegnungen gegeneinander. Anschließend folgt ein einzelnes Finale zwischen den beiden punktbesten Mannschaften. Diese Struktur bietet eine kompakte Wettkampfform, die sich von den längeren bilateralen Serien abhebt.
Ein bekanntes Beispiel ist das Turnier im Juli 2025 am Harare Sports Club. Dabei gewann Neuseeland den Titel durch einen engen Sieg in der Finalbegegnung. Eine entscheidende Rolle spielte dabei der letzte Über, in dem Matt Henry siebenRuns verteidigte. Frühere Ausgaben zeigten andere Konstellationen, etwa 2012 mit Bangladesch oder 2018 mit Australien und Pakistan. Einige dieser älteren Serien erhielten keinen offiziellen T20I-Status. Derzeit existiert kein feststehender Pokalname für diese Serie. Sie lebt ausschließlich von der Bereitschaft der Gastnationen, an diesem mehrgleisigen Format teilzunehmen.
Die Serie bietet eine Plattform für hochrangige internationale Begegnungen unter anderen Bedingungen als den Test- oder One-Day-Series. Für die teilnehmenden Länder ist sie eine Möglichkeit, Form und Strategien auf hohem Niveau zu testen. Die Bedeutung liegt weniger in der Tradition, sondern in der aktuellen sportlichen Relevanz der Beteiligten.
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