Am Samstag, den 19. September 2026, trafen in der Zweiten Bundesliga Großwalstadt und Hamm-Westfalen aufeinander. Die Gastgeber gewannen mit 29:24 und beendeten damit eine Serie von drei Unentschieden am Stück. Es war der erste Sieg für das Team aus der 18. Position der Tabelle.
Man sah, dass die Partie nicht von Beginn an klar verlief. Hamm-Westfalen, das mit zwei Zählern und einem Sieg in drei Spielen auf dem 13. Platz stand, zeigte zunächst Organisation. «spielte seinen Gegenspieler schwindelig» – solche Momente fehlten am Anfang nicht. Doch die Gastgeber fanden mit der Zeit ihren Rhythmus.
Ich hatte vor dem Spiel eine Tendenz nach Hause genannt. 54 Prozent für den Heimsieg, das war vorsichtig kalkuliert. Und es trat ein, was man erahnt hatte. «ein Fehler entscheidet» – in solchen Spielen zählt oft nicht die Gesamtzahl der Aktionen, sondern der Moment, in dem man sich nicht zurückfallen lässt.
Die Statistiken zeigen ein Bild, das zum Ergebnis passt. Mehr Würfe, mehr Chancen – und doch reichte es für die Gäste nur zu einem Treffer weniger. «zitterten sich zum Sieg» könnte man sagen, wenn man die Emotionen betonen wollte. Tatsächlich war es eher eine Frage der Abschlussqualität.
Die Tabelle ändert sich damit grundlegend. Großwalstadt hat nun einen Punkt Vorsprung auf Hamm-Westfalen, das weiterhin ohne Niederlage bleibt, aber auch keinen weiteren Sieg verbuchen konnte. Drei Spiele, null Punkte – das war gestern Abend Geschichte.