Metallurg Nowokusnezk Toros Neftekamsk 3 2 Rubin Tjumen Dizel 2 3 5′ Lada SKA Sankt Petersburg 1 0 Mikhajlow-Akademie U20 Dinamo Sankt Petersburg 2 1 20′ Tscherepowez Lokomotiw Jaroslawl 1 1 Krylja Sowetow Moskau Kusnezkie Medwedi 0 0 Spiele →
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Handball-Mannschaft

Grosswallstadt TV

Verein · Deutschland · 2. Bundesliga

«Die Wällster»

155 Spiele
64 Siege
14 Remis
77 Niederlagen
4526–4709 Tore
−183 Differenz
29.2 Tore pro Spiel
Form N 4 Sep · Heim Leipzig · 28:33 N 11 Sep · Auswärts Ludwigshafen · 30:31 S 19 Sep · Heim Hamm-Westfalen ASV · 29:24 U 26 Sep · Auswärts Coburg 2000 · 32:32 S 3 Oct · Heim Emsdetten TV · 30:28 S 11 Oct · Auswärts Ferndorf · 32:24

Als der TV Großwallstadt 2015 in die Insolvenz ging, war das mehr als eine finanzielle Randnotiz: Der Verein verlor die Lizenz für die 1. Handball-Bundesliga und rutschte in die dritte Liga ab – ein Absturz, den kaum jemand einem Klub zugetraut hätte, der einmal zu den prägenden Mannschaften Europas zählte. Jens Tiedtke, selbst früher Spieler in Großwallstadt, übernahm den Wiederaufbau. Der Weg zurück war zäh: 2018 gelang der Aufstieg in die 2. Bundesliga, 2021 die Rückkehr in die höchste Spielklasse, 2022 folgte erneut der Abstieg.

Die Handballabteilung des 1888 gegründeten Turnvereins geht auf das Jahr 1925 zurück. Ihre eigentliche Zeit hatte sie zwischen 1978 und 1990, als Großwallstadt sechsmal deutscher Meister wurde und den DHB-Pokal viermal holte. International gewann der Verein 1979 und 1980 zweimal in Folge den Europapokal der Landesmeister, dazu 1984 den EHF-Pokal und 2000 den EHF-Europapokal. Namen wie Jackson Richardson oder Andreas Wolff, der später Deutschlands Nationaltorwart wurde, stehen für diese internationale Ausrichtung des Vereins.

Gespielt wird in der Untermainhalle in Elsenfeld, bei größeren Spielen – etwa gegen TV Hüttenberg – weicht man auf die Süwag Energie Arena nach Frankfurt aus. Der Rivale aus der Region heißt HSC 2000 Coburg, das Duell trägt einen eigenen Namen: Franken-Derby. In der Saison 2025/26 trainiert André Lohrbach die Mannschaft in der 2. Bundesliga, mit dem Ziel, die 2.500 Plätze der Untermainhalle wieder für Erstligaspiele zu füllen.

Letzte Ergebnisse

Spielplan und Ergebnisse
11 Oct 2. Bundesliga Ferndorf A 32:24 S
3 Oct 2. Bundesliga Emsdetten TV H 30:28 S
26 Sep 2. Bundesliga Coburg 2000 A 32:32 U
19 Sep 2. Bundesliga Hamm-Westfalen ASV H 29:24 S
11 Sep 2. Bundesliga Ludwigshafen A 30:31 N
4 Sep 2. Bundesliga Leipzig H 28:33 N

Tabellenplatz

2. Bundesliga
# Mannschaft Sp S U N Tore Pkt.
6 Nordhorn-Lingen 7 3 2 2 218:211 8
7 GWD Minden 7 3 3 1 216:201 7
8 Grosswallstadt TV 7 3 3 1 215:214 7
9 TV Huttenberg 7 3 4 0 230:226 6
10 Ferndorf 7 3 4 0 208:206 6
Vollständige Tabelle

Mannschaftsstatistik

insgesamt gezählte Spiele: 155
155 Spiele
64 Siege
14 Remis
77 Niederlagen
4526–4709 Tore
−183 Differenz
29.2 Tore pro Spiel
Spielausgänge insgesamt gezählte Spiele: 155
64Siege: 64 · 41% 14Remis: 14 · 9% 77Niederlagen: 77 · 49%
Siege Remis Niederlagen
Erzielt und kassiert letzte Spiele
4 Sep · Heim Leipzig · 28:33
11 Sep · Auswärts Ludwigshafen · 30:31
19 Sep · Heim Hamm-Westfalen ASV · 29:24
26 Sep · Auswärts Coburg 2000 · 32:32
3 Oct · Heim Emsdetten TV · 30:28
11 Oct · Auswärts Ferndorf · 32:24
erzielt — über der Linie kassiert — unter der Linie
Kennzahl Gesamt Heim Auswärts
Spiele 155 78 77
Erzielt 4526 2329 2197
Kassiert 4709 2322 2387
Tore pro Spiel 29.2 29.9 28.5
Gegentore pro Spiel 30.4 29.8 31.0
Differenz −183 +7 −190

Spielplan von Grosswallstadt TV

Titel von Grosswallstadt TV

  • Handball-Bundesliga 1978, 1979, 1980, 1981, 1984, 1990 6
  • DHB-Pokal 1980, 1984, 1987, 1989 4
  • EHF Champions League 1979, 1980 2
  • EHF Cup 1984 1
  • EHF European Cup 2000 1
  • EHF Cup Winners' Cup 1986, 1988 2