Freyzerburg traf am 26. September 2026 in der fünften Gruppenphase des Cups of Call auf Sterling Albion. Das Spiel endete 4:3 für die Gastgeber. Interessant wird es dabei, wie die Partie von einem 2:1-Vorsprung in der Halbzeit über ein 3:3 nach der roten Karte zu diesem Ergebnis lief.
Die ersten Minuten waren ein Schlagabtausch. In der 18. Minute erzielte S. Barbour das erste Tor für Freyzerburg, bereits eine Minute später glich R. McLean für Sterling Albion aus. Und dann entschied ein Elfmeter in der 26. Minute: S. Butcher verwandelte sicher. McLean antwortete in der 33. Minute, Allan stellte in der 39. Minute den 3:2-Führungsstand her, und Butcher verwandelte in der 42. Minute zum 4:2.
Die rote Karte in der 48. Minute veränderte alles. J. Garden sah beides — Gelb und Rot — und Freyzerburg musste den Rest mit zehn Spielern bestreiten. Und dann kam der Moment, den niemand erwartet hatte: In der 66. Minute erzielte S. Barbour sein zweites Tor. Die Gastgeber überstanden die Drangphase und hielten den Vorsprung.
Die Statistik zeigt ein Spiel mit vielen Chancen, aber wenig Effizienz. Beide Seiten hatten je acht Treffer auf dem Ziel, Freyzerburg schoss zwei daneben, Sterling Albion zehn. Interessant wird es besonders bei den Big Chances: Null für beide Teams. Das bedeutet, dass die Tore aus weiter Entfernung oder nach individuellen Aktionen entstanden sind.
Die Gastgeber hatten 56 Prozent Ballbesitz, die Gäste 44 Prozent. Freyzerburg erhielt drei Gelbe Karten und eine Rote, Sterling Albion blieb ohne Verwarnung. Die Gastgeber verloren 15 Fouls, die Gäste neun. Die Zahlen allein erklären nicht, warum die Gäste trotz mehr Ecken (9 zu 5) verloren.
Wir hatten einen Sieg für Sterling Albion vorhergesagt, mit 67 Prozent Sicherheit. Und dann lief es anders. Die rote Karte in der zweiten Halbzeit und die zwei Tore danach bestimmten das Spiel. Freyzerburg ging aus einer schwachen Phase — fünf Spiele ohne Sieg — mit diesem Ergebnis etwas heraus.