Am Samstagabend trafen Paris Saint-Germain und Strassburg im regulären Saisonverlauf der Ligue 1 aufeinander. Das Spiel endete 2:1 für die Gastgeber nach einem harten Duell auf dem Stade Jean-Bouin. Die Gäste konnten nicht verhindern, dass die Punkte in der Hauptstadt blieben.
Die Partie begann mit einer frühen Entscheidung. In der 18. Minute erzielte Ilan Kebbal das erste Tor für Paris — «und dann» war die Stimmung auf dem Platz klar. Strassburg suchte nach Antworten, doch erst in der 57. Minute gelang Pablo Pagis der 2:0-Anschluss. Der Eigengewächs traf beim ersten Einsatz und erweiterte die Führung. «interessant wird es» nun für die Besucher, die unter Druck gerieten.
Die Gastgeber kontrollierten den Ball mit 51 Prozent Besitz und schufen mehr als die Gäste: 12 Schlüsselaktionen standen drei gegenüber. Der Expected-Goals-Wert von 1,05 bei Paris kontrastierte deutlich mit 0,24 bei Strassburg. Doch das Spiel bekam eine Wendung. In der 88. Minute verwandelte Moustapha Mbow einen Ball ins eigene Tor und schuf Aufregung — «nebenbei» fiel dabei die Moral bei den Gästen.
Strassburg kämpfte sich zurück ins Spiel, doch die Gastgeber brachten die Führung über die Zeit. Die Statistik zeigt: sieben Schüsse auf Ziel bei Paris gegen nur einen bei den Besuchern. Die Chancen gingen bei den Gästen weitgehend verloren, obwohl sie 18 Dribbelversuche starteten. «fällt für den Rest der Saison aus» — nein, es ging weiter, aber nicht im Sinne der Gäste.
Wir hatten vorhergesagt: Sieg der Gastgeber, mit 43 Prozent Sicherheit. Der Prognose-Trichter saß. «in solchen Spielen zählt die Tabelle nicht», doch am Ende zählte sie — Paris stieg auf Platz drei auf, Strassburg blieb auf Sieben.
Die gelben Karten verteilten sich: fünf insgesamt, drei für Paris, zwei für Strassburg. Maxime López in der 40. Minute, Diogo Sousa in der 63., Gessime Yassine in der 67. — «zückte nach der Pause mehrfach Gelb». Die Substitutionen kamen reihenweise ab der 68. Minute, als die Gäste versuchten, das Spiel zu drehen. Jacobo Ortega, Giovanni Reyna, Samir El-Mourabet, Sebastian Nanasi — «stellten auf Dreierkette um» war nicht nötig, denn der Ball landete im eigenen Netz.