Am 20. September 2026 trafen Sukhothai und Port in der Thai League 1 aufeinander. Das Spiel endete mit 2:1 für die Heimmannschaft. Interessant wird es, wenn man die Zahlen betrachtet: Port beherrschte den Ball, doch der Sieg ging zu Hause.
Der Start war schnell. Drei Minuten nach Anpfiff erzielte P. Chamratsamee die Führung für Sukhothai. Sechs Minuten später glich Jefferson für Port aus. Der Ausgleich dauerte nicht lange, denn Nathan Palafoz brachte Sukhothai in der 31. Minute wieder in Front. Der Vorsprung sollte bis zum Ende Bestand haben.
Nebenbei zeigte die Statistik ein klares Bild. Port kontrollierte 70 Prozent des Spiels, Sukhothai kam auf 30 Prozent. Die Angriffe der Gäste beliefen sich auf 154, während die Heimmannschaft 42 zählte. Doch bei den Toren sah es anders aus: Sukhothai warf vier Schüsse auf das Tor und traf viermal, Port schoss achtmal ins Ziel, doch nur zwei landeten im Netz.
Die Kartenverteilung war unausgewogen. A. Moreira Gouvea erhielt in der 40. Minute die Gelbe Karte für Sukhothai, T. Mhuaddarak folgte in der 79. Minute für Port. Die Heimmannschaft erhielt insgesamt zwei Verwarnungen, die Gäste blieben sauber.
Beide Seiten nutzten ihre Auswechslungen intensiv. Luan startete in der 46. Minute für Sukhothai, A. Moreira Gouvea folgte in der 55. Minute. Marcel Scalese und J. Kaewprom kamen in der 61. und 62. Minute ins Spiel. C. Otton und Gustavo Apis verstärkten die Mannschaft in der 62. und 64. Minute. I. Al Sabhi und Kaka Mendes wurden in der 75. Minute eingewechselt, Jefferson ersetzte in der 80. Minute einen Mitspieler.
In der Tabelle bedeutet das Ergebnis eine Verschiebung. Sukhothai steht nach drei Spielen auf dem 12. Platz mit drei Punkten. Port liegt nach zwei Siegen und einer Niederlage auf dem 6. Rang mit sechs Punkten. Die Heimmannschaft beendete eine Serie von Niederlagen, die Gäste verloren ihre Unbesiegtheit.
Was bleibt, ist die Erkenntnis: Viele Ballkontakte allein entscheiden nichts. Port spielte den Gegner an die Wand, doch Sukhothai behielt einen kühlen Kopf. Der Sieg zeigt, dass Effizienz vor Besitz geht.