Kylian Mbappé muss PSG entschädigen
Das Berufungsgericht Paris verurteilt Mbappé zu 60.000 Euro Entschädigung für PSG, nachdem der Klub Nachteile durch gepfändete Gelder geltend gemacht hatte.
Kylian Mbappé muss dem Paris Saint-Germain eine Entschädigung von 60.000 Euro zahlen. Das berichtet L'Equipe unter Berufung auf ein Urteil des Berufungsgerichts von Paris.
Hintergrund ist ein langer Rechtsstreit um Prämien und Bonuszahlungen. Mbappé hatte vom PSG 60 Millionen Euro gefordert und war deswegen vor Gericht gezogen. Seine Anwälte verlangten zusätzlich rund 263 Millionen Euro Schadenersatz.
Im Dezember 2025 entschied die Justiz, dass der PSG dem Spieler die ausstehende Summe zu zahlen hat. Zugleich gab das Gericht einer Gegenklage des Klubs teilweise statt: Der PSG hatte geltend gemacht, durch die gepfändete Summe finanzielle Nachteile erlitten zu haben. Daraus ergibt sich nun die Zahlung von 60.000 Euro durch Mbappé.
Das Berufungsgericht wies dagegen die weitergehende Forderung des PSG ab, wonach dem Klub durch die Angelegenheit auch ein immaterieller Schaden sowie ein Image- und Reputationsschaden entstanden sei. Die 263 Millionen Euro, die Mbappés Seite ursprünglich als Entschädigung verlangt hatte, blieben ebenfalls außen vor: Das Gericht befasste sich am Ende nur mit dem zwischen Spieler und Klub noch offenen Betrag.
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Quellen 4
- Mbappé, obligado a pagar 60.000 euros al PSG mundodeportivo.com
- Мбаппе обязали выплатить ПСЖ 60 тысяч евро lenta.ru
- Суд обязал Мбаппе заплатить «ПСЖ» 60 000 евро за блокировку счетов клуба во время суда из-за 60 млн. Иск по поводу морального ущерба отклонен sports.ru
- Суд обязал Мбаппе заплатить «ПСЖ» – сумма небольшая euro-football.ru