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Alexander-Arnold und Palmer zurück im England-Kader

Tuchel beruft Alexander-Arnold und Palmer für die Nations-League-Spiele gegen Spanien, Tschechien und Kroatien zurück, Foden bleibt außen vor.

Englischer Spieler in weißer Trikotnummer 16 spricht mit Trainer am Spielfeldrand

Thomas Tuchel hat Trent Alexander-Arnold und Cole Palmer zurück in den englischen Kader geholt. Die Nominierung gilt für die Nations-League-Spiele gegen Spanien, Tschechien und Kroatien und ist der erste Kader nach der Weltmeisterschaft.

Beide hatten im Sommer gefehlt. Palmer wurde nach einer verletzungsgeplagten Saison mit Leistungseinbruch aussortiert, Alexander-Arnold wegen defensiver Schwächen. Bei der WM mussten in der Schlussphase deshalb Innenverteidiger wie Ezri Konsa und Jarell Quansah als Rechtsverteidiger aushelfen, nachdem auch Tino Livramento und Reece James verletzt ausgefallen waren. England kam am Ende über das Drittplatz-Spiel gegen Kroatien noch auf Platz drei.

Palmer hat sich die Rückkehr unter dem aktuellen Chelsea-Coach erspielt: vier Tore und zwei Vorlagen in sechs Saisonspielen, eingebunden in ein Offensivtrio mit Morgan Rogers und Joao Pedro.

Kein Comeback gibt es dagegen für Phil Foden. Der Manchester-City-Spieler blieb schon im WM-Kader außen vor, ist seit Jahresbeginn ohne Tor und wurde zuletzt im Manchester-Derby vom Platz gestellt. Tuchel setzt stattdessen auf Alex Scott von Arsenal, der erstmals nominiert wird – ebenso wie der erst 18 Jahre alte Liverpool-Flügelspieler Rio Ngumoha, der im Juni sein Debüt gegeben hatte.

Zurück im Kader ist auch Jarrad Branthwaite von Everton, dessen bislang einziger Länderspieleinsatz auf Juni 2024 datiert. Kobbie Mainoo bleibt trotz des schwachen Saisonstarts von Manchester United nominiert, obwohl er bei der WM verletzungsbedingt keine Minute spielte. Marcus Rashford ist als Option für die Außenbahn dabei. Nicht berücksichtigt wird weiterhin Harry Maguire, der seine Nichtberücksichtigung für die WM öffentlich kritisiert hatte.

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