Karpukas-Agent Kljujew über Lokomotive: 200 Millionen sind Unsinn
Der Agent von Artem Karpukas sagt, man habe sich schon im Mai gegen Lokomotive entschieden. Nach dem Kontakt im April kamen Angebote von Krasnodar und Zenit.
Artem Karpukas und sein Agent haben sich schon im Mai gegen einen Verbleib bei Lokomotive entschieden, wie Agent Alexander Kljujew in der Sendung „Eto futbol, brat" sagte. Der letzte Kontakt mit dem Klub liege im April, danach seien noch Angebote von Krasnodar und Zenit gekommen.
„Wir haben unsere Position genannt, sie die ihre, danach herrschte Stille", erklärte Kljujew. Es gehe auch ums Geld, das bestreite er nicht. „Wir waren bereit, bei Lokomotive zu bleiben, wir haben verhandelt."
Das letzte Angebot bot nach seinen Worten Boris Rotenberg, als die Nationalmannschaft zusammenkam. Er schlug 500.000 Rubel monatlich auf das Gehalt drauf. „Aber grundsätzlich hatten Artem und ich schon im Mai entschieden", sagte Kljujew.
Ein Angebot von Lokomotive zu Beginn des Transferfensters habe nicht dem entsprochen, was die Seite des Spielers verlangt habe. „Wir haben ein sehr angemessenes Gehalt gefordert. Überangemessenes sogar. Jeder, der die Zahlen kennt, unterstützt das. Von 200 Millionen Rubel war nie die Rede, das ist Unsinn."
Kljujew sieht den Grund für die Haltung des Klubs in der neuen Führung. „Das ist wohl die Position der neuen Leitung, eine Art Obergrenze. Vielleicht bewertet man Spieler so, vielleicht ist es das Budget."
Kljujew deutet damit an, dass Lokomotive bei Gehältern eine feste Grenze zieht.
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