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Cristiano Ronaldo will auch nach der WM 2026 für Portugal spielen

Der 41-jährige Al-Nassr-Stürmer verzichtet nach Gesprächen mit Proença und Jesus auf den Rücktritt aus der Nationalelf, offen bleibt das Ende seiner Karriere.

Cristiano Ronaldo in der Portugal-Trikot feiert ein Tor auf dem Feld

Cristiano Ronaldo will nach der Weltmeisterschaft 2026 nicht aus der portugiesischen Nationalmannschaft zurücktreten. Wie die Zeitung Record berichtet, hat der 41-Jährige seine Zukunft nach Gesprächen mit Verbandspräsident Pedro Proença und Nationaltrainer Jorge Jesus bedacht. Sein Schluss: Erfahrung und Form erlauben es ihm, der Auswahl weiter zu helfen.

Der Stürmer von Al-Nassr sagte laut Record, er sei zu jeder Rolle bereit – als Startspieler, als Einwechselspieler oder als Ersatz auf der Bank. Er wolle nicht nur mit Toren helfen, sondern auch die jüngeren Spieler stützen. In der Nationalmannschaft stehe er nicht wegen vergangener Verdienste, sondern wegen seiner aktuellen Form im Verein. Für Al-Nassr, wo er seit Januar 2026 unter Vertrag steht, erzielte er bisher 13 Tore.

Offen bleibt, wie lange er insgesamt spielen will. Zur Frage, ob die laufende Saison seine letzte sei, sagte Ronaldo laut The Touchline:

«Wird dieses Jahr mein letztes sein? Vielleicht. Wir werden sehen. Das hängt auch davon ab, wie sich mein Körper fühlt. Aber ich weiss es wirklich nicht. Das sage ich von ganzem Herzen.»

Schon im August hatte er angedeutet, die Saison könne die letzte seiner Profilaufbahn sein. Er wolle ein «riesiges Vermächtnis» hinterlassen. Dass er nach der WM auch die Nationalmannschaft verlassen könnte, war in der Presse gelegentlich zu lesen.

Am 19. September war Ronaldo erneut für die Nations-League-Spiele gegen Wales, Norwegen und Dänemark nominiert worden. Er ist Rekordspieler und Rekordtorschütze der Auswahl. Seine Aussagen dürften bedeuten, dass er mindestens über das Turnier im Sommer hinaus fest mit einem Platz im Kader plant. Ob Jesus ihm diese Rolle tatsächlich zuweist, wird sich an der Form zeigen.

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