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Golowin führt Russland zum 2:0 gegen Iran

Doppelpacker Golowin war mit 8,3 bester Spieler der Partie in Kasan. Tjukawin und dessen Berater lobten die Leistung der Mannschaft von Trainer Karpin.

Russische Spieler in roten Trikots feiern ein Tor auf dem Platz
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Die russische Nationalmannschaft hat im BetBoom-Testspiel gegen Iran mit 2:0 gewonnen. Austragungsort war ein Stadion in Kasan, beide Tore erzielte Mittelfeldspieler Alexander Golowin.

Golowin war mit einer Bewertung von 8,3 nach dem GOL-Index der beste Spieler der Partie. Der Doppelpacker stand 84 Minuten auf dem Platz. Bei seinem Klub Monaco, gegründet 1924 und zu Hause im Stade Louis II mit 16.360 Plätzen, führt er die Ligue 1 nach 5 Spieltagen mit 13 Punkten an – erst kürzlich hatte Monaco im eigenen Bericht mit einem 2:1 bei PSG als einziges Team die weisse Weste verteidigt.

Stürmer Konstantin Tjukawin ordnete die Partie in einem historischen Rahmen ein: „Das war eines der besten Spiele der russischen Nationalmannschaft der letzten 5 Jahre. Wir haben gekämpft, es war ein sehr starkes Spiel.“

Tjukawins Berater Alexej Safonow äusserte sich gegenüber „Sport-Ekspress“ zur Leistung seines Klienten: „Ich denke, Kostja hat für sich in diesem Spiel ordentlich gespielt. Er ist nicht vom Ball abgeprallt, hat ihn nicht verloren. Das Einzige, was gestört hat, war die Qualität des Platzes in Kasan. Ansonsten hat die Mannschaft ziemlich gut gespielt. Karpin hat die optimale Aufstellung gewählt. Ich denke, das ist derzeit die stärkste Formation.“

Nach Golowin und Alexej Batrakow (8,0) folgte Torhüter Matwej Safonow mit 6,7 Punkten. Debütant Ilja Wachanija, ein 25 Jahre alter Verteidiger, der seit März 2026 für Russland aufläuft und noch ohne Länderspieltor ist, kam auf 7,0. Am schwächsten aus russischer Sicht schnitt Alexander Sobolew ab, der eingewechselt wurde und mit 5,8 bewertet wurde. Im iranischen Angriff erhielt Sardar Asmun mit 5,9 die schlechteste Note.

Mittelfeldspieler Maxim Gluschenkow, ebenfalls erst seit März 2026 im Nationaltrikot und noch torlos, sieht in Iran nicht den stärksten Gegner der russischen Auswahl.

Die nächsten Spiele folgen kurzfristig: Am 3. Oktober trifft Russland in Jekaterinburg auf Namibia, am 6. Oktober in Nischni Nowgorod auf Nigeria.

Sollte sich die Form von Golowin und Batrakow bestätigen, dürfte Trainer Karpin die Grundauswahl seiner Startelf für die beiden kommenden Spiele kaum verändern.

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