Ronaldo und Jesus beenden Streit vor Portugal
Nach dem Zoff um seine Nichtberücksichtigung gegen Norwegen haben sich Cristiano Ronaldo und Nationaltrainer Jorge Jesus ausgesprochen und versöhnt.
Cristiano Ronaldo und Nationaltrainer Jorge Jesus haben ihren Konflikt beigelegt. Das berichtet A Bola, wie Sport-Express meldet.
Der Streit war nach dem Nations-League-Spiel gegen Norwegen (2:1) entstanden. Ronaldo blieb die gesamte Partie über auf der Bank. Portugiesische Medien zufolge hatte es eine Absprache über eine Einwechslung in der zweiten Halbzeit gegeben, die Jesus nicht einhielt. Ronaldo verliess das Feld nach Abpfiff direkt in Richtung Kabine, ohne die Fans zu grüssen.
Am 29. September trainierte der Stürmer nach eigenem Programm im Kraftraum statt mit der Mannschaft. Im Stadion von Malmö fehlte laut den Berichten die für sein Training nötige Ausrüstung. Nach einem klärenden Gespräch zwischen Spieler und Trainer gilt die Angelegenheit als beigelegt. Dennoch reiste der ehemalige Schiedsrichter Pedro Proença ins Mannschaftsquartier.
Beide Seiten wollen sich nun auf die kommenden Partien konzentrieren. Jesus stellte Ronaldo dabei keinen Stammplatz in Aussicht. Der 39-Jährige läuft seit November 2022 für Portugal auf und erzielte seither vier Tore für die Nationalmannschaft, die in der Weltmeisterschafts-Qualifikation nach drei Spielen mit 5 Punkten auf Rang 2 liegt. Am 1. Oktober trifft Portugal um 21.45 Uhr Moskauer Zeit auswärts auf Dänemark.
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Quellen 2
- Роналду и Жезуш: конфликт улажен euro-football.ru
- Роналду уладил конфликт с тренером сборной Португалии lenta.ru