Pokal
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75%
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Freiburg
Prognose für
Sieg für Freiburg
77%
Wahrscheinlichkeit
Wahrscheinlichkeiten (1X2)
Durchschnittliche Quote (48)
Quotenspanne
1.18 — 1.26
für Ausgang 1
Prognose fixiert und ändert sich nach Anpfiff nicht
Form letzte 5 Spiele
Direktvergleiche 1
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Analytischer Inhalt. Kein Aufruf zum Glücksspiel. 18+
Kommentar zur Prognose
Auf Basis der Daten vom 27 Aug, 00:27Freiburg besiegt Motherwell im zweiten Aufeinandertreffen
SC Freiburg hat die Begegnung in der UEFA Europa Conference League klar für sich entschieden. Das Endresultat lautet 4:1, wobei Freiburg die Torschüsse lieferte, nachdem die Gäste in der ersten Begegnung der Gruppe am 20. August noch mit 1:3 verloren hatten. Die Freiburg-Elf dominierte von Beginn an und nutzte ihre Überlegenheit in der Statistik konsequent, um die Differenz aus der Hinspiel-Niederlage wettzumachen.
Die Offensive zeigte sich erneut treffsicher. In diesem Spiel trafen auch Yuito Suzuki und Matthias Ginter, deren Namen in der Top-Scorer-Liste der Freiburger ebenfalls verzeichnet sind. Motherwell gelang der Anschlusstreffer durch einen Spieler der Schotten, der in der heimischen Liga ebenfalls zu den Torschützen zählt. Insgesamt verwandelte Freiburg 75 Prozent seiner Chancen, während die Schottischen Gäste bei ihrer Expected-Goals-Statistik von 0.21 pro Spiel deutlich unter dem Niveau ihrer deutschen Gegner lagen.
Statistische Dominanz und defensive Stabilität
Die Zahlen untermauern den Sieg der Badener. Freiburg kontrollierte den Ball mit 54 Prozent Anteil, während Motherwell auf 46 Prozent kam. Entscheidender war jedoch die Effizienz: Freiburg erzielte durchschnittlich 7,44 Treffer auf das Tor pro Spiel, bei Motherwell waren es 3,4. Die Abwehrleistung war ebenfalls überlegen; Freiburg kassierte in den letzten fünf Spielen insgesamt nur vier Tore und hielt in diesem Duell die Null, abgesehen vom Gegentreffer. Die Verteidigung um Kapitän Matthias Ginter sorgte für Ordnung, der selbst in der Offensive mit sechs Toren in der letzten Halbzeitjahreszeit zu Buche stand.
Ein kritischer Faktor im Spielverlauf war die Disziplin der Gäste. Motherwell hatte in den Wochen zuvor bereits zwei rote Karten zu verzeichnen, darunter eine gegen Jake Girdwood-Reich am 27. August. Diese fehlenden Akteure erschwerten die Aufgabe der Schotten zusätzlich. Freiburg nutzte die numerische Überlegenheit, um die Angriffe zu intensivieren. Besonders in der zweiten Halbzeit, wo Freiburg einen seiner Treffer erzielte, sorgte der Druck für den endgültigen Durchbruch.
Kontinuität im Saisonstart
Der Sieg festigte die perfekte Form des SC Freiburg. In den letzten fünf Spielen unbeaten und ungeschlagen, hat die Mannschaft nun 15 Punkte aus fünf Partien geholt. Dazu zählen Siege gegen Fortuna Düsseldorf im Pokal, Crystal Palace im Freundschaftsspiel und nun wieder Motherwell. Die Tordifferenz von 19:4 in diesem Zeitraum zeigt die offensive Stärke der Freiburger. Im Gegensatz dazu liegen die Schotten mit nur einem Sieg und drei Niederlagen in den letzten fünf Spielen auf einem schwachen Niveau.
Die historische Entwicklung der Begegnung drehte sich nun endgültig zu Gunsten der Deutschen. Nach der 1:3-Niederlage in Glasgow folgte der 4:1-Auswärtssieg in Deutschland und nun der 4:1-Erfolg vor eigenem Publikum. Die Quote von 6.43 für ein Unentschieden blieb unverändert, da keine Anzeichen für eine Überraschung bestanden. Freiburg positioniert sich damit als klarer Favorit in der Gruppe und hat die Weichen auf den Weiterkommen gestellt.